Was für eine krasse DAY-Z Situation. Wir stürmen zu viert das Northwest Airfield. Christian spottet auf dem Feuerwehrturm einen Spieler. Wir nehmen ihn unter Beschuss und geben Goof Deckung, der auf einen Lichtmasten klettert und den Spieler mit einem gezielten Kopfschuss ausschaltet. Als wir dann die Feuerwache stürmen, liegen im Erdgeschoss 5 (FÜNF) Leichen, alle Full-Equipped.
Einfach nur krass!
Beiträge von Basti
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Habe gestern noch etwas am NWA gelootet und habe jetzt eine Mosin mit Longrange Scope. Außerdem noch einiges an SKS/AK Munition zum Abgeben.
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Ja und nein. Würde dir aber trotzdem keinen RAM Wechsel ans Herz legen. Meine Frage hast du mir leider nicht beantwortet.
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Würde tendenziell auf die Grafikkarte tippen.
Dem stimme ich zu. Aus dem 2500K lassen sich vielleicht noch 2-300 MHz mehr herauskitzeln. Warum betreibst du 1x8GB und nicht 2x4GB im Dual Channel? -
Zeit? Nope. Wie gesagt. Nur noch N0 Notfälle und so. Da wird der Rechner schon im Schockraum aufgemacht

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Termin....wie sich das anhört
Leider erst in 3 Monaten bei mir. Ich behandle nur noch "Notfälle", wenns brennt und qualmt. :zigi: -
Jetzt mach dir mal nicht in die Hose. Belese dich und dann machen. Das ist schließlich keine Quantenphysik.
Eine gewisse Risikobereitschaft braucht man überall, um Erfolg zu haben. -
Wenn schon dann auch richtig. 900kg am Gate, nachdem ich in FNC durchgestartet und nach Porto Santo gedüst bin, dort wieder durchstarten musste und wieder zurück nach FNC geflogen bin. Außerdem noch zwei Runden im Holding gedreht. 500kg sind immerhin 15min Holdingfuel, was normalerweise auch dicke reicht...
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Ich habe alle Schritte wie im Handbuch beschrieben durchgeführt, das Vector Elevation Tool für LPMA ausgeführt und das LocalMesh für Madeira von FS Global gelöscht. Trotzdem sieht es so aus.
cvxLPMA.bgl, cvx4320.bgl und APX43200.bgl umbenannt. -
Papua-Neuguinea, Kannibalismus oder Fastfood
Noch vor 100 Jahren gab es Kopfjagd und Kannibalismus in weiten Teilen Melanesiens. Die Zeiten haben sich geändert. Jetzt dominieren in der Südsee Fastfood und Konserven.
Melanesien ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Vieles hat sich durch den Einfluss der westlichen Zivilisation geändert, darunter auch die Essgewohnheiten. Sind es heute chinesische Frühlingsrollen, gebratener Reis mit Huhn, Fisch and Chips, Ei-Tomaten-Sandwiches und vor allem Fastfood-Produkte nach US-amerikanischem Vorbild, galten vor hundert Jahren Hirn und Oberschenkel-Filets aus Menschenfleisch als kulinarische Highlights. Kannibalismus, die Geißel der Südsee, war extrem populär auf der Gazelle-Halbinsel, daran konnte selbst dreißig Jahre deutsche koloniale Gründlichkeit nichts ändern.
Die Tolai waren wilde Kannibalen
Fressen oder gefressen werden, war die Devise der Tolais. Bestand Appetit, schlich man in den Urwald und legte sich auf die Lauer, um im Morgengrauen einige Feinde zu töten oder Gefangene zu machen. Besonders beliebt waren lebende Opfer, die man teilweise mästete, um sie zum geeigneten Zeitpunkt zu schlachten. Um Fluchtversuche vorzubeugen, zerschlug man den Gefangenen die Schienbeine. Andere wurden gemartert. Nicht, um sich an diesem öffentlichen Spektakel zu ergötzen, nein – durch die Folterung wollte man die Fleischqualität verbessern. Mitunter war es den Frauen gestattet, das Opfer zu schlagen oder zu treten – vielleicht, um es weich zu klopfen. Im entscheidenden Moment bohrte ein auserwählter Krieger dem Gefolterten langsam ein Messer ins Herz. Chief Tonton, ein Häuptling von der Westküste Neu-Irlands, hatte eine besonders ekelhafte Methode des Kannibalismus entwickelt: Er ließ seinen Gefangenen Gliedmaße abschlagen, zubereiten und verspeiste sie genüsslich vor den Augen der noch lebenden Opfer.Melanesier garten Menschenfleisch im Erdofen
Egal ob Mann, Frau oder Kind, die Zubereitung war immer gleich. Der Körper wurde tranchiert, die einzelnen Teile in Bananenblätter gewickelt, mit Bastfasern verschnürt und mit Taro, Yams oder Süßkartoffeln im Erdofen gegart. Für Häuptlinge und deren Vorliebe für erlesene Leckerbissen mischte man Hirn mit Sago und Kokosnusscreme und servierte es als Hors d’oeuvre. Weiße, auch Langschweine genannt, standen eher selten auf der Speisekarte. Die melanesischen Schlemmermäulchen empfanden sie als zu salzig, außerdem fürchteten sie sich vor böser Magie und negativen spirituellen Einflüssen, die den Weißen nachgesagt wurden.Strafexpeditionen gegen die Tolai
Probate Mittel, um die Fresslust auf eigene Leute einzudämmen, waren die Strafexpeditionen gegen die Eingeborenen, Exekution der Beteiligten und die Zerstörung ihrer Dörfer. Den Gewehren und Pistolen der von den deutschen Kolonialbeamten angeführten Polizeitruppen hatten die Tolai wenig entgegen zu setzen, deshalb endeten die Scharmützel stets zu Gunsten der Weißen. Doch es gab einen Eingeborenen, der versuchte, das Ungleichgewicht der Kräfte zu ändern, den Tolai Talavai. Dieser Fiffikus gab vor, eine kugelsichere Farbe erfunden zu haben, die er aus der roten Vulkanerde der Insel Matupit herstellte und auf den Märkten Rabauls zum Preis von einem Faden Muschelgeld – damaliger Gegenwert etwa zweihundert Kokosnüsse oder drei Reichsmark – verkaufte.Überfall auf Queen Emmas Plantage
Um seiner Klientel die Wirkung seiner Wunderfarbe zu demonstrieren, beschoss er sie mit seinem Vorderlader, den er mit Kernen der Acerolakirsche geladen hatte. Das tat nicht sehr weh, hinterließ aber einen sehr überzeugenden roten Fleck auf der Haut. Der Handel boomte und Talavai wurde reich. Um den Effekt der Farbe zu verbessern, empfahl dieser Scharlatan zudem den totalen Verzicht auf Sex. Im guten Glauben an ihre Unverwundbarkeit überfielen die Tolai wenig später Queen Emmas Plantage in Ralum und töteten sechs Arbeiter. Im Gegenzug erschoss die vom deutschen Gouverneur Albert Hahl ausgesandte Strafexpedition alle beteiligten Tolai, darunter auch den geschäftstüchtigen Rädelsführer Talavai.Kokopo und die Trägheit der Tropen
Das alles geschah in der Nähe der heutigen Provinzhauptstadt Kokopo, vielleicht fünf Autominuten entfernt vom Kalami House of Food, wo man in einem Mini-Gärtchen an blau bemalten Kabeltrommeln hockt, die als Tische dienen. Man schlürft Eistee oder Cola und verschmilzt mit der Trägheit der Zeit. Ganz Kokopo gähnt, räkelt sich, dehnt sich, streckt sich, findet routiniert seinen Rhythmus, den gewohnten Takt der Langsamkeit. Unten, am schmutzig-tristen Strand, liegen Bananen-Boote. Ihre Kapitäne schlafen im Schatten der Fiberglasrümpfe. Von den Duke of York Islands kommend, sind sie im Morgengrauen eingetroffen, überladen mit Bananen, Kokosnüssen und Zitrusfrüchten, die jetzt auf dem Markt verkauft werden. Vorbei polternde Minibusse beschallen die staubigen stillen Straßen mit wummerndem Reggae. Die kunterbunten Chinaläden haben noch geschlossen, nur die Tankstelle ist geöffnet. Vor der Zapfsäule ein uralter Pickup. Der Fahrer lässt sich für zwanzig Kina Diesel in den Tank pumpen. Kein Tolai käme auf die Idee voll zu tanken – nicht bei den Straßen, nicht bei dem Preis. Public Motor Vehicles (PMV) karren Leute herbei: Schulkinder, Marktweiber, Betelnusskauer und Müßiggänger, die lieber in Kokopo abhängen, als im heimischen Dorf. Ein anderer Tag im Paradies.Quellen: East New Britain Cultural Centre, eigene Recherche in Kokopo
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Chrize und ich kommen aus Delhi.
(FPL-AIC126-IS
-B77W/H-SDE1FGHIJ1RWXYZ/LB1
-VIDP1340
-N0499F350 UXABA ALI R460 CEA L507 BGO G473 PSL/N0491F370 G473 UBL B202
BOMPA/K0902F370 B202 PLK G474 PCA L628 ARESI/N0487F370 L628 SIRCA SIR1
-RPLL0601 RPLC
-PBN/A1B1D4O1 NAV/RNVD1E2A1 DOF/140723 REG/VTALJ
EET/VECF0053 VGFR0141 VECF0155 VYYF0206 VTBB0300 VLVT0354 VDPP0408 VVTS0410
RPHI0501
SEL/CRFH
RIF/PCA W2 NHATA NHA1A VVCR
RMK/TCAS
-E/0651) -
Eindeutiges Plus für FSGRW und auf das Wetter Radar in der Triple kann ich zur Not verzichten. Zudem hat es im Sim eh keine wirkliche Konsequenz.
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Einen i7 2700 "non K" gab es nie. Von einer Aufrüstung ist abzuraten. Vielmehr solltest du den Chip übertakten.
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Logisch. Funktioniert mit dem Tool auch. Ich habs nur gepostet, damit keiner bei Landung überrascht ist.
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Klasse Szenerie.
Wieder ein Vector AEC Fehler... -
Nachdem ich fast einem Abschuss zum Opfer fiel und die gesamte Nordkoreanische Luftwaffe mobilisierte, konnte ich die Maschine zum Glück erfolgreich landen.
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