Beiträge von RoyalToto

    nur die holländer auf dem standstreifen rechts immer


    Eigentlich wollte ich Dir jetzt ne richtige Begründung geben, das deine 300 Sachen in meinen Augen Dum sind!
    Jedoch disqualifiziert dich der zweite Teil deines Postes und bekräftigt mich in meiner Ansicht zu deiner Person. Du hast keine Ahnung, bist überheblich und musst zu allem deinen Senf dazu geben. Außerdem Bist du ein Paradebeispiel in deinen Ansichten und Postings, von dem, worüber „wir“ Holländer den Kopf schütteln.

    Ja, ich fahre auch gerne schnell und ja, ich bin auch oft zu schnell gefahren und ja ich habe auch schon Situationen erlebt in denen ich im Nachhinein zu mir selbst „Trottel, da haste aber Glück gehabt“ sagte. Wenn jemand meint, er könne Heutzutage auf leren Autobahnen 300 fahren, ohne sich selbst (was mir wirklich vollkommen wurst ist), oder seine Mitverkehrsteilnehmer zu gefährden, sollte in meinen Augen sofort seinen Lappen abgeben.

    Aber Du in deiner Vollkommenheit, wirst das mit Sicherheit anders sehen.

    @ Basti, natürlich kann man (ich fahre jetzt seit 21 Jahren Auto bei einer Jährlichen Fahrleistung von ca.30tsnd Kilometern) auch nach 30 Jahren noch scheisse fahren, aber man wird ruhiger und routinierter.

    Edit: Wlidunfallbei Tempo 80

    Hab ich gerade selbst erfunden ^^ ...

    Ich erinnere mich einfach noch gut daran, wie ich mich in Deinem Alter selbst überschätzt habe. War ne gefährliche Zeit :D ...

    Basti, ich weiss genau das Du das nicht hören willst. Am besten druckst Du diesen Post jetzt aus. Tust ihn in einen Umschlag, schreibst diese Trottel drauf und lässt den Umschlag immer mit umziehen. Wenn du wie ich knapp 40, oder wie Mats knapp 50 (^^) bist, nimmst du Ihn und liest ihn noch mal.

    Mats bringt es genau auf den Punkt und es geht mir genau so.


    Ausserdem rechne mal die gewonnene Zeit (inkl abbremsen bei Überholvorgängen) und das Geld um das du dich/deine Eltern bringst (Bremsen/Reifen/Turbolader) + die Nerven die du lässt.

    Das lohnt nicht.

    Zitat

    Grundnahrungsmittel der Honduraner sind Mais, Reis und Bohnen. Schon zum Frühstück werden Tortillas mit Rühr- oder Spiegelei und Frijoles Refritos, Bohnenmus, serviert. Soll es ein wenig reichhaltiger sein, kommen noch ein paar Scheiben frittierter Kochbanane dazu.

    Tortillas gehören aber auch zu allen anderen Mahlzeiten des Tages dazu, egal ob Gemüse, Curiles - Meeresfrüchte - oder Fleischgerichte auf dem Speisezettel stehen. Manchmal bekommt der gebackene Maismehlfladen allerdings auch eine Solorolle: Dann nämlich, wenn er als dicke, mit Wurststückchen oder Käse gefüllte Pupusa serviert wird. Als Vorspeise schmeckt das Anafre, das schon optisch ein Genuss ist. In einem speziellen Tongefäß über glühenden Kohlestückchen zerschmelzen Käsestreifen in Bohnenmus. Statt Löffel gibt es knusprig frittierte Tortillastückchen, so genannte Tostadas, dazu. Gerne und häufig werden in Honduras Suppen gekocht. Während die Sopa de Mondongo mit Rinderinnereien gekocht wird, bereiten honduranische Köche die Sopa de Caracol mit in Streifen geschnittenen Riesenmeeresschnecken zu. Die großen Schneckenhäuser werden von den Garifunas, den Nachkommen afrikanischer Sklaven, die an der Karibikküste des Landes leben, als Musikinstrumente benutzt. Hier im Norden von Honduras wird außerdem oft und gerne mit Kokos - als Milch oder geraspelt - gekocht. Eine besondere Spezialität des karibischen Honduras sind Casabes, eine Art Fladen aus Yucca. Zu vielen Gerichten gibt es im ganzen Land scharfe Saucen mit reichlich Chili. Fehlt die Sauce, werden die Chilischoten in Essig eingelegt als Mixed Pickles zum Hauptgericht dazu gereicht. Abgerundet wird ein echt honduranisches Mahl meist mit frischen Früchten. Schließlich ist die Auswahl in dem fruchtbar-grünen Land recht groß: Bananen, Mangos, Avocados, Papaya und Ananas schmecken frisch gepflückt gleich noch einmal so gut. Gegen den Durst hilft ein frisch gezapftes Danli, das süffige Mais-Bier oder auch die gewohnte Variante aus Hopfen und Malz, die ebenfalls im eigenen Land gebraut wird. Mit der gebotenen Vorsicht zu genießen sind seine hochprozentigen Verwandten wie der im Stamm gegorene Palmwein und der scharfe Yuscarán, ein Zuckerrohrschnaps.

    Na denn:

    Gemüse Tortilla
    1 Knoblauchzehe
    350 g bunte Paprikaschoten
    500 g Kartoffeln
    1 EL Öl
    100 g gewürfelter Schinken
    8 Eier
    2 EL Schnittlauchröllchen
    100 ml Sahne
    Salz
    Pfeffer
    Oliven

    ***Zubereitung***
    1. Als erstes zieht Ihr die Knoblauchzehe ab und presst sie durch. Danach putzt Ihr die Paprika, entkernt sie, wascht sie und schneidet sie in Streifen. Die Kartoffeln schält Ihr, wascht sie und schneidet sie in feine Scheiben.
    2. Nun heizt Ihr den Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vor. Währenddessen bratet Ihr die Kartoffeln in heissem Öl ca. 5 Minuten. Dann fügt Ihr die Paprika, den Schinken und den Knoblauch zu und bratet alles 5 Minuten. Die Masse gebt Ihr in eine gefettete Form. Nun verquirt Ihr die Eier mit dem Schnittlauch und der Sahne, salzt und pfeffert alles und giesst es in die Form. Im vorgeheizten Backofen backt Ihr das ganze ca. 20 Minuten. Die Tortilla schneidet Ihr danach in Stücke und serviert sie nach Belieben mit Oliven garniert.

    Guten Hunger!