Beiträge von RoyalToto

    St. Louis Style Toasted Ravioli – eine Spezialität aus Missouri:

    image.jpeg



    Zutaten (für ca. 4 Portionen)

    • 500 g frische Ravioli (Fleischfüllung ist traditionell, aber Käse geht auch)
    • 200 ml Buttermilch (oder normale Milch mit 1 TL Zitronensaft)
    • 150 g Semmelbrösel (am besten italienisch gewürzt, sonst mit Oregano, Basilikum, Knoblauchpulver nachhelfen)
    • 50 g frisch geriebener Parmesan
    • 1 TL Salz
    • ½ TL schwarzer Pfeffer
    • ½ TL Paprikapulver
    • 2 Eier (leicht verquirlt)
    • Öl zum Frittieren (z. B. Erdnussöl oder Rapsöl)

    Zum Servieren

    • Marinara-Sauce (Tomatendip, warm serviert)
    • Etwas frisch geriebener Parmesan
    • Optional: frische Petersilie, gehackt

      Homemade Gooey Butter Cake - The Country Cook

    Dann noch Gooey Butter Cake
    Boden

    • 250 g Kuchenmischung Yellow Cake Mix (ersatzweise heller Rührkuchen-Teig, selbstgemacht geht auch)
    • 115 g Butter (geschmolzen)
    • 1 Ei

    Füllung

    • 225 g Frischkäse (Raumtemperatur)
    • 2 Eier
    • 1 TL Vanilleextrakt
    • 450 g Puderzucker

    Zubereitung

    1. Backofen vorheizen
      • Auf 175 °C (Ober-/Unterhitze).
      • Eine Backform (ca. 23×33 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen.
    2. Boden zubereiten
      • Kuchenmischung, geschmolzene Butter und 1 Ei in einer Schüssel gut vermengen.
      • Den Teig in die vorbereitete Form drücken, gleichmäßig verteilen.
    3. Füllung anrühren
      • Frischkäse cremig rühren.
      • Eier und Vanille zufügen und weiterrühren.
      • Nach und nach den Puderzucker unterrühren, bis eine glatte, dicke Masse entsteht.
    4. Zusammenfügen
      • Die Frischkäse-Masse über den Boden geben und glatt streichen.
    5. Backen
      • Ca. 40–45 Minuten backen.
      • Der Kuchen sollte an den Rändern fest, in der Mitte aber noch weich und leicht „wackelig“ sein.
    6. Abkühlen & Servieren
      • Komplett auskühlen lassen (der Kern bleibt schön „gooey“).
      • Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

    👉 Varianten:

    • Manche St. Louis-Bäcker geben noch ein wenig Zitronenschale oder Mandelaroma in die Füllung.
    • Auch mit Schokoladenkuchen-Mix als Basis beliebt.

      Zum Runterspuehlen:
      Missouri Beer Red Rye IPA
      Missouri Beer Red Rye IPA

    Guten Morgen, Freunde der gepflegten Anflugsdiskussion.

    Heute geht’s um ein Thema, das uns Simmer genauso betrifft wie die echten Flieger: PAPI vs. ILS – der ewige Kampf der Systeme.

    Der Anlass? Ein Tripreport von Maxi, ein Kommentar von Miguel, und ein realer Kapitän einer mir gut bekannten Fluggesellschaft, der kurz davor war, einen Go-Around zu fliegen – nicht wegen Wetter, nicht wegen Traffic, sondern wegen... Lampen. Ja, richtig gelesen.

    Der Flieger hängt sauber im ILS, alles stabil, alles gut – und dann zeigt die PAPI drei oder sogar vier Weiß. Oder Rot. Oder was auch immer sie gerade für eine Laune hat. Der Kapitän landet trotzdem, schreibt danach voller Frust einen Tripreport und fordert ATM auf, sich endlich mal mit dem Flughafen auseinanderzusetzen. Denn die PAPI stimmt hinten und vorne nicht. Fast hätte er den Autopiloten beleidigt.

    Aber jetzt mal ehrlich:
    Die PAPI ist kein Teil des ILS.
    Hat nichts damit zu tun. Nada. Niente. Auch wenn der Name „Precision Approach Path Indicator“ nach Hightech klingt – es sind einfach nur Lampen. Visuelle Lampen. Fürs Auge. Nicht fürs Flugzeug.

    Und jetzt kommt der Clou:
    Es gibt Flughäfen, da ist die PAPI absichtlich nicht auf dem ILS-Gleitpfad ausgerichtet. Warum? Weil sie sich nach dem größten Flugzeug richten, das dort landen darf. Stell dir vor, du sitzt in einer 747 und die PAPI wäre für eine Embraer kalibriert – das Fahrwerk würde beim Überrollen der ILS-Antennen wahrscheinlich eine neue Tonart spielen. Stichwort "Eye to Wheel Height".

    Also, liebe Simmer und Kollegen:
    Wenn ihr bei CAT I Minimums fliegt, seht ihr die PAPI eh nicht. Und bei einem CAT III Autoland? Da interessiert sich das Flugzeug nicht die Bohne für die PAPI. Es macht keinen Go-Around, nur weil die Lampen nicht applaudieren.

    Merke:
    Die PAPI ist ein visuelles Hilfsmittel – nett gemeint, manchmal hilfreich, aber kein Grund für Drama.
    Fliegt euren ILS, genießt den Anflug, und wenn die PAPI mal wieder rebelliert: einfach freundlich winken und weiterfliegen.

    Precision approach path indicator - Wikipedia

    Ich habe ebenfalls ein be quiet! Netzteil. Wichtig ist dabei zu bedenken, dass die angegebene Leistung – in diesem Fall 1500 Watt – nur den theoretischen Maximalwert darstellt. In der Praxis zieht der Rechner immer nur so viel Strom, wie er in dem Moment tatsächlich benötigt. Trotzdem sind 1500 Watt für ein System mit einem AMD-Prozessor schon recht großzügig dimensioniert.

    Na dann will ich mal einen Testhuepfer machen.

    Guten Morgen Dallas

    Microsoft Flight Simulator_2025.09.25-07.35.png

    Auf zur 31R mit der Stadt im Hintergrund

    Microsoft Flight Simulator_2025.09.25-07.54.png

    Auf gehts in den Texanischen Morgen

    Microsoft Flight Simulator_2025.09.25-07.58.png

    Um dem Grossen Dallas - Forth Worth nicht in die Quere zu kommen gibt es einige Kurven

    Microsoft Flight Simulator_2025.09.25-08.01.png

    Wach werden! Die Sonne scheint! Meine MD wird schon dafuer sorgen, das die Leute aus den Betten fallen :)

    Microsoft Flight Simulator_2025.09.25-08.01_1.png

    Die Landschafft Oklahomas ziet unter uns vorbei

    Microsoft Flight Simulator_2025.09.25-08.20.png

    Fast ballistisch. Nach kurzem Reiseflug nähere ich mich schon dem top of descent

    Microsoft Flight Simulator_2025.09.25-08.29.png

    Es bleibt nen geiler Uhrenladen.:love:

    Microsoft Flight Simulator_2025.09.25-08.37.png

    Fully configured

    Microsoft Flight Simulator_2025.09.25-08.50.png

    Bisschen hoch

    Microsoft Flight Simulator_2025.09.25-08.52.png

    Hat aber gereicht

    Alles austeigen


    Sehr net hier

    Hallo zusammen,
    nach einem sehr schönen KuMi mit ATC und einem Reibungslosen Flug mit der Maddog darf ich ein neues Ziel aussuchen.
    Die Latte wird jedoch immer höher gelegt.

    • Noch nie da gewesen
    • Hell
    • Warm
    • Landschaftlich anspruchsvoll
    • Berge
    • Freeware
    • Netter Anflug
    • Keine "US-Platte"
    • Mich sollte etwas mit dem Ziel verbinden (eigener Anspruch)
    • Ich darf nicht zu poetisch Schreiben
    • Kein AI benutzen
    • Man man man



    image.png

    Na denn: am kommenden Mittwoch, den 1. Oktober, geht’s für den KuMi diesmal nach: KBBG, den Branson Airport in Missouri, USA.

    Die Wahl fiel nicht zufällig auf diesen Platz:
    👉 Einerseits, um Basti's Reiselust weiter anzuwackeln – denn Branson bietet alles, was das Fernwehherz begehrt: Berge, Seen und Südstaatenflair.
    👉 Andererseits, weil Fabian unbedingt wieder Berge wollte – und die Ozark Mountains liefern hier.
    👉 Drittens siehe oben.

    image.png

    Die Ozark Mountains, oft einfach „Ozarks“ genannt, sind eine weitläufige Mittelgebirgsregion im zentralen Süden der USA, die sich über Teile von Missouri, Arkansas, Oklahoma und ein kleines Stück Kansas erstreckt. Sie gelten als das größte Gebirge zwischen den Appalachen und den Rocky Mountains. Die Ozark Mountains erreichen keine extremen Höhen wie die Rocky Mountains, sind aber dennoch beeindruckend. Der höchste Punkt der Ozarks ist der Buffalo Lookout in Arkansas mit etwa 780 Metern (2.560 Fuß) über dem Meeresspiegel, was für Fabian natürlich keine Herausforderung darstellt. Die Region ist eher ein Hochplateau mit tief eingeschnittenen Tälern, was sie landschaftlich sehr abwechslungsreich macht.

    Der Flughafen – KBBG

    Der Branson Airport liegt etwa 15 Kilometer südöstlich der Stadt Branson und wurde 2009 als privat finanzierter Verkehrsflughafen eröffnet – eine Seltenheit in den USA. Der Bau war spektakulär: mehrere Hügel der Ozarks wurden abgetragen, um Platz für die 2.176 Meter lange Betonpiste zu schaffen.

    Der Platz ist nicht für Dickschiffe geeignet – also bitte keine Widebodies einplanen. Die Infrastruktur ist solide, aber kompakt:

    • Nur die ersten drei Flieger bekommen ein Gate, alle weiteren müssen auf dem Vorfeld abgestellt werden.
    • Zum Glück gibt es genügend Betonflächen, um die Maschinen ohne GSX sauber zu positionieren.
    • Navigationsseitig stehen RNAV- und ILS/DME-Verfahren zur Verfügung, und das FBO bietet alles, was man braucht – von Crew-Lounge bis Mietwagen.

    Die Region – Branson & die Ozarks

    Branson ist eine charmante Kleinstadt mit großer Showbühne:

    • Über 50 Theater und Live-Musikshows machen sie zur „Las Vegas der Ozarks“.
    • Der nahegelegene Table Rock Lake lädt zum Hiken, Entspannen oder Wassersport ein.
    • Und wer Natur liebt, findet im Mark Twain National Forest endlose Trails und Aussichtspunkte.

    Die Stadt lebt vom Tourismus, hat aber auch eine überraschend starke Infrastruktur und eine gewisse Südstaaten-Gemütlichkeit (ich war schon da).

    Wer den Platz schon mal virtuell erkunden will:
    Es gibt eine sehr liebevoll gestaltete Freeware-Scenery für KBBG auf flightsim.to: https://flightsim.to/file/80682/kbb…on-missouri-usa
    Wichtig: Vergesst nicht, auch die Dependencies zu installieren – sonst fehlen Gebäude, Texturen oder Objekte.

    Wer zu früh kommt schreibt, wer früh kommt, bekommt ein Gate, wer spät kommt, parkt auf Beton und wer zu spät kommt kocht :) .

    Mit 27 Grad, sollte es warm sein, hell und da waren wir auch noch nie. Also mit dem KuMi dann:

    image.png

    Ich freue mich auf Mittwoch!

    Eddy ... der Koch(t)

    Eddy, Eddy, Eddy…

    Du kennst mich nicht. Und trotzdem glaubst du zu wissen, wie ich meine Worte finde. Dass ich alles mit ChatGPT schreibe – als hätte ich selbst keine Gedanken. Schön gedacht.

    Ich könnte dir jetzt erzählen, dass ich solche „Gedanken“ morgens in der Badewanne niederschreibe. Ohne Maschine, ohne KI. Nur ich, die Stille, das Wasser und diese seltsame Mischung aus Langeweile und Nachdenklichkeit. Aber es ist mir egal. Wirklich egal.

    Irgendwann ging es mal darum, das Ziel ansprechend zu präsentieren. KPBI und der Link dazu, das kann jeder.
    Und ich? Ich schreibe, obwohl es niemanden interessiert, und bekomme den Eindruck, dass selbst das als „nicht echt“ gilt.

    Aber sei’s drum. Vielleicht war es nie wirklich wichtig, was ich schreibe. Vielleicht war es nur ein Versuch, etwas schoener zu teilen, bevor es wieder verschwindet, bevor es keiner liest und bevor man mir unterstellt, ich hätte keine eigenen Gedanken.

    Also ja, Eddy. Du liegst falsch. Aber was soll's. Es ist, wie es ist.

    Mit traurigen Grüßen, Toto