Beiträge von KlabautAIR

    Mein innerer Monk hatte das Bedürfnis, diese Lücke in Asien endlich zu schließen:

    image.png

    Also, auf nach Laos!

    VLVT ສະໜາມບິນສາກົນວັດໄຕ oder auch Wattay Intl. Airport, Vientiane

    VLVT - Airport - Airport Overview

    1920px-VientianeAirportTerminal.jpg

    3000 m Bahn, ILS, genügend Parkplätze.

    Wir wollen nicht zu fancy werden, schließlich kann ich nicht dabei sein...

    Die Stadt und das Umland liegen in einer Tiefebene auf einer Fläche von ungefähr 4000 Quadratkilometern.
    Vientiane erstreckt sich inmitten einer üppigen Landschaft über mehrere Kilometer am Ufer des Mekong, der die Landesgrenze zu Thailand bildet.
    Vientiane befindet sich in der tropischen Klimazone mit einer deutlichen Regen- und Trockenzeit. Die Trockenzeit dauert von November bis März.
    Im April beginnt die Regenzeit, die etwa sieben Monate dauert. Vientiane ist üblicherweise das ganze Jahr durchgehend heiß bei hoher Luftfeuchtigkeit.

    Szenerie:

    MSFS2020

    Für den 2024 hab ich nix explizit gefunden, aber vielleicht funzt die da ja auch?

    Viel Spaß!

    Nächste Woche werden wir wieder mal eine weiße Lücke auf der KuMi-Karte schließen, und zwar diese:

    image.png

    Hoch hinaus nach Eritrea – Willkommen in Asmara!

    Diesmal wird dünne Luft geschnuppert:

    HHAS / Asmara International Airport

    Airplane landing at Asmara Eritrea airport mirrored in terminal

    HHAS - Asmara International Airport Eritrea - Image 5


    Mitten im Hochland Ostafrikas gelegen, auf satten 7661 ft / 2335 m MSL, zählt Asmara zu den höchstgelegenen internationalen Airports Afrikas!


    Der Flughafen: HHAS / Asmara International

    Asmara International besitzt eine Bahn 07/25:

    • Länge: ca. 3000 Meter
    • Breite: 45 Meter
    • Elevation: 7661 ft
    • ILS auf RWY 07 verfügbar
    • Terrain ringsum? Joa… ordentlich.

    Kurz gesagt:
    Nicht der schwierigste Platz der Welt – aber definitiv einer, bei dem man an die dünne Luft denken sollte...


    ✈️ Was fliegt da realistisch?

    Asmara wird nur von wenigen Airlines angeflogen, unter anderem:

    • Turkish Airlines
    • EgyptAir
    • FlyDubai
    • Eritrean Airlines

    Der Airport eignet sich damit perfekt für:

    • A320 / B737
    • 757
    • kleinere Bizjets
    • klassische Airliner-Retro-Routen
    • oder, für Miguel, natürlich alles, was irgendwie hochkommt und wieder runterfindet.

    Land & Leute

    Asmara selbst ist ziemlich besonders:
    Die Stadt gilt als eine der am besten erhaltenen Kolonialstädte Afrikas und besitzt massive italienische Einflüsse aus den 1930ern.

    Art-déco-Gebäude, alte Fiat-Tankstellen, breite Boulevards und Cafés irgendwo zwischen Afrika und Südeuropa.

    UNESCO-Weltkulturerbe inklusive.

    Dazu kommt:

    • trockenes Hochlandklima
    • spektakuläre Berglandschaften
    • teils dramatische Anflüge durchs Terrain

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    ️ Wetter & Bedingungen

    Dank der Höhe sind die Temperaturen deutlich angenehmer als man bei Ostafrika erwarten würde.

    Aber:

    • Density Altitude kann trotzdem reinhauen
    • Windscherungen im Terrain sind möglich
    • Es wird dunkel sein, wenn man nicht auf Hell dreht

    Szenerien

    Es gibt für beide Sims bei Flightsim.to schöne Freeware:

    MSFS2020

    MSFS2024 (Basically die 2020-Scenery, aber gefixt)

    HHAS - Asmara International Airport Eritrea - Image 1

    HHAS - Asmara International Airport Eritrea - Image 6


    Ich wünsche Euch viel Spaß, denn ich kann selber wegen eines Gigs mit der Band gar nicht dabei sein.

    Ääääh, hätte mich grad schier verplant. Da is ein kleiner Typo im ersten Post, über dem Bild. Da steht DRRM. Das ist aber Maradi.

    Also, uffbasse, es geht nach DRRN!

    (Und JAAAA, es steht auch im Thread-Titel, wenn man den liest....)

    Wunderschöner, geradezu besinnlicher Vorweihnachts-KuDi! :beers:

    Hier die Zeitwertung der offiziellen Jury, sortiert nach Delta:

    Gold:CFG3100:32(21:59:28)
    Silber:DCM27L1:09
    Bronze: XAK712 1:18(21:58:42)
    4.CND9412:30 (21:57:30)
    5.CFG22853:21
    6.ISR911 5:20(21:54:40)
    7.CFG2655:40
    8.OMA10557:40
    KochFDX25019:27

    Republic of Congo: Poulet à la Moambé


    Poulet à la Moambe mit Fufu (Lubumbashi-Stil)

    Fufu (auch Ugali) ist im südlichen Kongo ein tägliches Grundnahrungsmittel, und Moambe-Soße auf Basis von Palmfrucht ist eines der ikonischsten Gerichte der Region.

    Zutaten (für 4 Personen)

    Für das Moambe-Hähnchen:

    • 1,2–1,5 kg Hähnchenteile (Keulen oder ein ganzes Hähnchen zerteilt)
    • 2 Zwiebeln, grob gewürfelt
    • 2–3 Knoblauchzehen, zerdrückt
    • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), fein gehackt
    • 2–3 Tomaten, gewürfelt
      (oder 200 g passierte Tomaten als Ersatz)
    • 300–400 g Moambe-Paste (Palmnut Cream)
      – in lokalen Märkten als “Sauce Graine” verfügbar
    • 1–2 Lorbeerblätter
    • 1 EL Erdnussbutter (optional, aber in Katanga häufig)
    • 1–2 Chilischoten (je nach Schärfe)
    • Salz
    • Pflanzenöl

    Für Fufu (Ugali):

    • 600 g Maniokmehl oder Maismehl
      (Lubumbashi nutzt oft eine Mischung aus Maniok- und Maismehl)
    • 1,2–1,5 Liter Wasser
    • Salz (optional)

    Zubereitung

    1. Moambe-Hähnchen

    1. Anbraten:
      Hähnchenteile salzen und in etwas Öl anbraten, bis sie Farbe bekommen. Herausnehmen.
    2. Aromaten anrösten:
      In der gleichen Pfanne Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer anschwitzen. Tomaten hinzufügen und kurz einkochen lassen, bis eine dickere Basis entsteht.
    3. Palmfruchtpaste einarbeiten:
      Moambe-Paste einrühren und mit etwas Wasser aufgießen, sodass eine dicke, cremige Soße entsteht.
    4. Hähnchen garen:
      Hähnchen zurück in den Topf geben. Lorbeerblätter und Chili hinzufügen.
      Zugedeckt bei niedriger bis mittlerer Hitze ca. 45–60 Minuten köcheln lassen.
      Zwischendurch umrühren – die Sauce kann sich leicht absetzen.
    5. Finale Abrundung:
      Gegen Ende 1 EL Erdnussbutter einrühren (regionale Variation in Katanga).
      Abschmecken und gegebenenfalls nachsalzen.

    2. Fufu (Ugali)

    1. Wasser im Topf aufkochen.
    2. Hitze reduzieren. Unter kräftigem Rühren das Mehl langsam einstreuen, damit keine Klumpen entstehen.
    3. Mit einem Holzlöffel weiterarbeiten, bis ein dichter, elastischer Teig entsteht.
      Bei Bedarf etwas mehr Mehl hinzufügen.
    4. 5–10 Minuten bei geringer Hitze ziehen lassen, regelmäßig durchkneten.
    5. Zu runden „Kugeln“ formen.

    Servieren

    • Typisch wird in Lubumbashi Fufu mit der Hand portioniert und in die Moambe-Soße getunkt.
    • Dazu passt:
      • Saka-Saka (Maniokblätter),
      • Gebratene Kochbananen,
      • Grünes Gemüse (Amaranth, Spinat).

    Elk and Bean Chili - The Spice House

    🥣 Elk (Wapiti)-Chili – Jackson Hole Style

    Ein kräftiges Wild-Chili, das perfekt zur Cowboy-/Skifahrerregion passt.
    Wenn du kein Wapiti-Fleisch bekommst, kannst du Hirsch, Reh oder auch Rinderhack nehmen.


    Zutaten (für ca. 4–6 Portionen)

    • 500 g Elk- oder Rinderhack
    • 1 große Zwiebel, gewürfelt
    • 2 Knoblauchzehen, gehackt
    • 1 rote Paprika, gewürfelt
    • 1 grüne Paprika, gewürfelt
    • 1 Dose (ca. 400 g) gehackte Tomaten
    • 1 Dose Kidneybohnen, abgetropft
    • 1 Dose schwarze Bohnen, abgetropft
    • 250 ml Rinderbrühe oder Wildfond
    • 2 EL Tomatenmark
    • 2 TL Chilipulver
    • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
    • 1 TL Kreuzkümmel
    • 1 TL Oregano
    • 1 Prise Zimt (typischer Western-Twist)
    • Salz, Pfeffer, optional etwas Cayenne für Schärfe
    • 1 EL Öl oder Butterschmalz

    Zubereitung

    1. Anbraten:
      Öl in einem schweren Topf erhitzen. Fleisch scharf anbraten, bis es krümelig und leicht gebräunt ist. Herausnehmen und beiseitestellen.
    2. Gemüse anschwitzen:
      Zwiebel, Knoblauch und Paprika im Bratfett anbraten, bis sie weich sind.
    3. Würzen:
      Tomatenmark, Chilipulver, Paprika, Kreuzkümmel, Oregano und Zimt kurz mitrösten, damit die Gewürze duften.
    4. Kochen:
      Fleisch zurück in den Topf geben, Tomaten, Brühe und Bohnen hinzufügen. Alles gut verrühren.
    5. Simmern:
      Zugedeckt 45–60 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen, gelegentlich umrühren. Bei Bedarf etwas Brühe nachgießen.
    6. Abschmecken:
      Mit Salz, Pfeffer und ggf. Cayenne nachwürzen.

    Serviervorschlag

    • Mit frischem Maisbrot oder einem dicken Stück Sauerteigbrot servieren.
    • Typisch Jackson Hole: Cheddar, saure Sahne und gehackte Frühlingszwiebeln als Topping.