Rezept vom 06.05.2026 - SPGM

  • Moin...


    auf geht´s Schürze an, Hände waschen und ab in die Küche mit euch.
    Peru, ein Land voller verschiedener Geschmäcker ist ein besonderes Land,
    denn es hat seit 2012 bei den World Travel Awards (WTA) beeindruckende 12-mal den Titel "Beste kulinarische Destination der Welt" erhalten. Lediglich im Jahr 2020 musste es die Krone an Italien abgeben.

    So und Ihr Banausen, ihr denkt immer eure Küche wäre die beste..... vergesst das aber ganz schnell :P:P:P

    Eigentlich wird in Peru nicht sonderlich Scharf gegessen, das ist unsere Europäische Interpretation.

    Fangen wir mit einer kleinen Vorspeise an....
    nur damit euch der Hunger so richtig vorran treibt und ihr endlich euer bestes abgebt


    Causa limeña Peruanische-Kueche-Causa-Causa -ellena.jpg
    (Peruanischer Kartoffelbrei)

    Causa limeña oder Causa rellena, aber meist einfach nur Causa, ist ein traditionelles und unbeschreiblich leckeres peruanisches Kartoffelgericht. Man könnte von „gefülltem“ Kartoffelbrei oder Schichtsalat mit Kartoffeln sprechen. Dabei wird eine schmackhafte Masse, z. B. Thunfisch-Salat, zwischen Kartoffelstampf geschichtet oder in Kartoffelbrei eingerollt.
    Das ursprüngliche Arme-Leute-Essen wird heute sehr gerne bei Festlichkeiten serviert. Auch wir haben Causa als Teil eines üppigen kalten Büfetts kennen- und liebengelernt. Neben Papas a la huancaina (Kartoffeln mit würzigem Käsedip), Empanads (gefüllte Teigtaschen) und Crema volteada (peruanischer Vanillepuddig) gehört Causa in die Hall-of-Fame unserer südamerikanischen Lieblingsgerichte.

    Kochutensilien

    • Kochtopf, vorzugsweise Schnellkochtopf
    • Kartoffelstampfer
    • Zitruspresse, ggfs, Zitrusreibe
    • Schüssel für Thunfischsalat
    • kleine Pfanne für Paprika und Knoblauch
    • Stabmixer und Mixbecher
    • Auflaufform, Tortenring oder Servierringe

    Zutaten

    Kartoffelmasse

    • 1,5 kg Kartoffeln
    • 1 gelbe Paprikaschote
    • 2-3 Knoblauchzehen
    • ein paar TL Ají Amarillo Paste
    • etwas Öl zum Braten
    • Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel

    Thunfisch-Salat

    • 1 Dose Thunfisch (in Wasser) 180g abgetropft
    • 200 g Mayonnaise
    • 2-3 Limetten (Bio)
    • 1/2 Bund Koriander
    • 3-4 Lauchzwiebeln
    • 3-4 Stangen Stangensellerie
    • 1 rote Zwiebel
    • Salz, Pfeffer

    Topping (optional)

    • einige schwarze Oliven
    • 1-2 hartgekochte Eier
    • 1 Avocado in Spalten geschnitten
    • einige Korianderblätter

    Anleitungen

    Kartoffelstampf

    • Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen (oder im Schnellkochtopf zubereiten). Etwas ausdampfen lassen.
    • Knoblauch abziehen und grob würfeln. Paprika waschen, entkernen und grob in Spalten schneiden. In einer Pfanne Paprika mit etwas Öl anrösten, Knoblauch zugeben und wenige Minuten dünsten.
    • Knoblauch und Paprika in einem Mixbecher mit dem Stabmixer pürieren.
    • Gegarte Kartoffeln mit Paprikapüree (nicht zu fein) zerstampfen. Mit Ají amarillo, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer abschmecken.

    Thunfischsalat

    • Thunfisch in einem Sieb abtropfen lassen.
    • Zwiebel abziehen und fein würfeln.
    • Stangensellerie gründlich waschen, schälen bzw. abziehen und fein würfeln.
    • Lauchzwiebeln waschen, erst in Ringe schneiden und dann fein hacken.
    • Koriander waschen, trockenschütteln, Blättchen abzupfen und hacken.
    • Limetten waschen (, nach Belieben Schale abreiben) und Saft auspressen.
    • Alle vorbereiteten Zutaten samt Mayonnaise in einer Schüssel gründlich vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Anrichten

    • Je nach Belieben Kartoffelmasse und Thunfisch in einer Auflaufform, einem Tortenring oder Servierförmchen schichten. Erst eine Schicht Kartoffelstampf, dann eine Schicht Thunfisch-Salat und wiederum eine Schicht Kartoffelmasse.
    • Mit Oliven, Eierspalten, Koriander, Oliven oder Avocadospalten garnieren.


    Zum Hauptgang

    Ají de Gallina aji_de_gallina_zutaten_hühnerfrikassee_peru_peruanische_küche_aji_speisen_reis_hühnchen_essen_südamerika.jpg


    Zutaten für 4 Personen

    1 Kilo Brathähnchen (Hähnchen-Keulen)
    2 Mohrrüben
    1 Stauden-Sellerie
    1 Lauch
    3 rote Zwiebeln
    4 Knoblauchzehen
    2 EL Ají Amarillo Paste (Alternative Chilli-Schoten)
    4 Wallnüsse
    3 weiße Brötchen (oder 3 Stücken Baguette)
    1 Tasse Milch
    1/2 Tasse Kondensmilch oder Sahne
    50 gr Parmesan
    3 Kartoffeln
    2 Eier
    300 gr Reis
    8 Oliven
    Olivenöl
    Salz, Pfeffer & Kreuzkümmel

    Und los geht’s!

    Schritt 1: Brathähnchen mit Stauden-Sellerie, in Streifen geschnittenen Mohrrüben, einer Zwiebel und Lauch in einem großen Topf kochen (Rund 50 Minuten). Währenddessen die Kartoffeln, den Reis und die Eier kochen.
    Schritt 2: Brötchen in Milch und Kondensmilch einweichen.
    Schritt 3: Hühnchenfleisch aus dem Topf nehmen und abkühlen lassen. Später das Hühnchenfleisch vom Knochen abziehen und in eine Schüssel legen.
    Schritt 4: Knoblauch und Zwiebeln klein schneiden und anschließend in einer großen Pfanne mit Olivenöl anbraten. Die Wallnüsse und Ají Amarillo Paste (oder einen Ersatz dafür) hinzufügen und kräftig anbraten.
    Schritt 5: Masse in einen Mixer geben, die eingeweichten Brötchen hinzufügen und zu einer Creme pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Schritt 6: Das Hühnchenfleisch anbraten und im Anschluss die Creme zurück in die Pfanne geben und den Parmesan ergänzen.
    Schritt 7: Auf einem Teller 2 Kartoffelscheiben mit einer Portion Reis und Hühnchen-Soße anrichten. Mit einer Scheibe Ei, 2 Oliven und etwas Petersilie garnieren.


    Und zum Abrunden noch einen Kuchen bitte

    Pie de Limón pie_de_limon_peruanischer_kuchen_zitronen_kuchen_rezept_peru_fruchtig_lecker_backen_südamerika_kuchen_creme.jpg

    Zutaten für den Teig

    Keks-Variante:

    (So habe ich den Pie de Limón zubereitet)

    200 g Butterkekse
    100 g Butter
    6 EL Milch oder einen Schuss Sahne

    Mürbeteig-Variante:

    (Klassischer Teig für Tartes und Käsekuchen – eignet sich auch bestens für den Pie de Limón)

    70 g Zucker
    120 g kalte Butter
    200 g Mehl
    1 Ei
    Salz

    Zutaten für die Zitronen-Creme

    3 Zitronen oder 4 Limetten
    3 Eier
    1 Esslöffel Zucker
    1 Dose (400 g) gesüßte Kondensmilch

    Du solltest definitiv gesüßte Kondensmilch verwenden, ansonsten wird dir der Kuchen nicht gelingen. Eine bekannte Marke ist die sogenannte „Mädchen-Milch“ von Nestle, welche du in den meisten Supermärkten finden wirst!

    1. Zubereitung vom Teig

    Als erstes solltest du dich für eine Teig-Variante entscheiden. Ich habe schon öfter mal einen Mürbeteig zubereitet und das Prinzip ist simpel und schmeckt gut. Dazu musst du lediglich die kalte Butter in Stücke schneiden und mit dem Mehl, dem Zucker, dem Ei und einer Prise Salz in einer Schüssel zu einem Teig zusammen kneten. Im Anschluss wickelst du den Teig in eine Folie und legst ihn für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank.
    Der Keks-Teig lässt sich ebenso schnell zubereiten. In einem Gefrierbeutel kannst du die Butterkekse ganz einfach mit einer Küchenrolle zerbröseln. Wenn die Kekse zermahlen sind, fügst du in einer Schüssel die Butter und die 6 Esslöffel Milch hinzu und knetest den Teig zu einer gleichmäßigen Masse zusammen. Diesen Teig gibst du ebenfalls in einen Gefrierbeutel und legst ihn für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank.

    Währenddessen kannst du eine runde Kuchenform mit Butter oder Margarine einfetten. Ich streue immer noch Grieß in die Kuchenform und verteile ihn gleichmäßig auf der Fläche und den Rändern. Somit stelle ich sicher, dass sich später der Kuchen auch leicht von der Form löst.
    Wenn die 20 Minuten rum sind, dann verteilst du den Teig gleichmäßig auf der Kuchenform und stichst ihn von oben ein paar mal mit der Gabel ein.

    Nun kannst du deinen Ofen vorheizen. Bei 180 Grad Umluft wird der Kuchenteig für 15 Minuten gebacken.

    2. Zubereitung von der Creme

    Nun machen wir uns an die Zitronen-Creme!

    Die Zitronen warten bereits darauf, ausgepresst zu werden! Am besten rollst du die Zitronen vor dem Aufschneiden ein paar mal kräftig auf der Arbeitsplatte hin und her. So wird sie weicher und du kannst den Saft leichter auspressen. Fülle den Zitronen-Saft in einem Glas ab.
    Danach zerschlägst du die Eier und trennst das Eigelb vom Eiweiß. Das Eiweiß brauchst du später noch für den Eiweiß-Schaum, also nicht wegkippen!
    In einer Schüssel verrührst du nun die gesüßte Kondensmilch („Mädchenmilch“), das Eigelb und den Zitronensaft zu einer Creme zusammen. Diese Creme verteilst du anschließend auf den Kuchenteig, den du zuvor aus dem Ofen geholt hast.

    Mit einem Mix-Stab schlägst du das Eiweiß und dem 1 Esslöffel Zucker steif. Der Eiweiß-Schaum wird über die Zitronen-Creme verteilt. Besonders schön wird es am Ende aussehen, wenn du den Eiweiß-Schaum an ein paar Stellen etwas mit dem Löffel hochziehst. So wird der Schaum an den erhöhten Stellen braun und das sieht besonders köstlich aus!
    Der Pie de Limón wird nun noch einmal 15 Minuten bei 150 Grad Umluft gebacken. Am Ende lässt du ihn noch 5 Minuten im Ofen stehen.

    Und kann sich der Zitronenkuchen aus Peru blicken lassen?

    In diesem Sinne, guten Appetit!

    Oder besser noch: Buen Provecho!

    Der OPA ist dann mal wech ..... :plane:

    E...D...G...A...R 145793.png    
    NZXT H7 Flow mit Sichtfenster Midi Tower; 1200 Watt be quiet! Straight Power 11 Platinum Modular 80+; MSI MPG B550 Gaming Plus AMD B550 So.AM4 Dual Channel DDR4; AMD Ryzen 7 5800X3D 8x 3.40GHz So.AM4 WOF; Arctic Liquid Freezer II 280 All-in-One; 128GB G.Skill RipJaws V schwarz DDR4-3600 DIMM CL18 Quad Kit; MSI MAG341CQ on PALIT NVIDIA GeForce RTX 4090; Samsung SSD 870 QVO 4TB (SSD); PNY CS3140 8TB SSD (SSD); Samsung SSD 870 QVO 4TB;

  • Eddy ... der Koch(t) :thumbup:

    Basti so geht das. ;)

    Das ist eine Frage der Ehre. Und ohne "kochen" ist es kein KuMi mehr.X/

    Gruß Thomas (online (Callsign)824/8TJ/8JT)
    Gendern ist, wenn der Sachse mit dem Boot umkippt :rofl::D:kk:
    127942.png H3.gif Thojo.png

    1467983

    ASUS ROG STRIX X870E-E GAMING WIFI ATX +++be quiet Dark Power 12 1000W ATX24+++AMD Ryzen™ 7 9800X3D (8x 4.2 GHz) 96MB +++ASROCK AMD Radeon RX 7900 XTX Phantom Gaming Grafikkarte 24GB GDDR6 HDMI/DP+++Corsair Vengeance 64GB DDR5-6000 Kit (64GB)

  • Moin...


    Meine Zeit um mein Rezept zu editieren ist leider abgtelaufen....

    Euch fehlt zu 100% noch das Trinken... ich kenn euch doch


    Also gut, Wein ist ja eher weniger euer Getränk, dafür um so eher ein Bier   X4549_1_1_1920x1920.jpeg

    Der OPA ist dann mal wech ..... :plane:

    E...D...G...A...R 145793.png    
    NZXT H7 Flow mit Sichtfenster Midi Tower; 1200 Watt be quiet! Straight Power 11 Platinum Modular 80+; MSI MPG B550 Gaming Plus AMD B550 So.AM4 Dual Channel DDR4; AMD Ryzen 7 5800X3D 8x 3.40GHz So.AM4 WOF; Arctic Liquid Freezer II 280 All-in-One; 128GB G.Skill RipJaws V schwarz DDR4-3600 DIMM CL18 Quad Kit; MSI MAG341CQ on PALIT NVIDIA GeForce RTX 4090; Samsung SSD 870 QVO 4TB (SSD); PNY CS3140 8TB SSD (SSD); Samsung SSD 870 QVO 4TB;