Beiträge von Eddy ... der Koch(t)

    Moin...

    auf gehts zum vierten Kochen...

    Was macht die kubanische Küche besonders?

    Der einzigartige Geschmack der kubanischen Küche ist das Ergebnis des Zusammenspiels verschiedener kulinarischer Einflüsse aus der ganzen Welt. Die kulinarischen Gewohnheiten der indigenen Völker haben sich mit europäischen, afrikanischen und sogar asiatischen Zutaten und Gewohnheiten vermischt. Daraus ist eine neue Vielfalt an bisher unbekannten Geschmacksrichtungen entstanden.

    Außerdem werden die Produkte in Kuba immer biologisch und im Allgemeinen nach Saison angebaut. Daher sind die Frische und der Geschmack der kubanischen Lebensmittel unübertroffen.

    Die Taínos als Ureinwohner Kubas lebten noch hauptsächlich von Gemüse, Fischfang und der Jagd. Die ersten Spanier brachten dann Rinder, Schweine und Hühner auf die Insel. Bis heute finden sich viele Elemente und Zubereitungsmethoden der spanischen in der kubanischen Küche wieder.

    Die Ankunft der afrikanischen Sklaven erweiterte die kubanische Küche mit traditionellen Gerichten aus Westafrika. Durch die Einwanderung chinesischer und indischer Arbeiter kamen darüber hinaus noch asiatische Einflüsse hinzu.

    Wenn Ihr mehr über die typischen Orte in Kuba erfahren möchtet, an denen Ihr die kubanischen Spezialitäten probieren könnt, besucht unsere Seite zum Thema Ausgehen in Kuba.

    Die Besonderheit der kubanischen Küche ist die Tatsache, dass Reis und schwarze Bohnen in fast allen Gerichten zu finden sind. Zu diesen Grundzutaten kommen in der Regel verschiedene Gemüse wie Maniok oder Yuca und Fleisch hinzu. Je nach Gericht wird unterschiedlich gewürzt und zubereitet. Typische Gewürze in der kubanischen Küche sind Oregano, Safran, Kreuzkümmel und Lorbeerblatt.

    Traditionelle kubanische Gerichte

    Das bekannteste Gericht der kubanischen Küche ist wohl das Nationalgericht Ajiaco. Der berühmte Eintopf besteht traditionell aus karibischem Gemüse wie Kochbananen, Yucca, Süßkartoffeln, Mais und verschiedenen Fleischsorten. Die Mischung wird bei schwacher Hitze mit Brühe, Zitrone und viel Knoblauch gekocht. Köstlich!

    Versäumt auch nicht das sehr landestypische Gericht Arroz con Pollo zu probieren. Das Gericht besteht aus Reis, Huhn, Knoblauch, Olivenöl, roter Paprika und natürlich Kräutern und Gewürzen. Durch die Gewürze Safran und Kurkuma hat das Gericht auch seine charakteristische gelbe Farbe.


    Pescado con coco pescado-con-coco.jpg

    Eine exotische Mischung aus Fisch und Kokosnuss. Bringen Sie mit diesem Rezept die Karibik in Ihre Küche.

    Zutaten für 6 Portionen

    0.75kgZackenbarsch oder Fisch nach Wahl
    1TLKnoblauchzehen, gepresst
    1TLgepulverten Annatto
    1.5TLSalz
    4ELPflanzenöl
    2StkPeperoni, in Streifen
    1StkZwiebel in Streifen
    1lKokosmilch
    2ELKoriander, gehackt

    Zubereitung

    1. Zuerst den Fisch reinigen und danach diagonale Schnitte in den Fisch mit ein wenig Abstand schneiden.
    2. Jetzt Knoblauch, Annatto und Salz in einer kleinen Schüssel vermischen und den Fisch damit einrieben. Die Mischung auch in die Schnitte rein geben.
    3. In einer breiten Pfanne nun das Öl bei mittlerer Hitze erhitzen.
    4. Den Fisch darin auf beiden Seiten leicht anbraten.
    5. Nun Peperoni und Zwiebelstücke zugeben und mit braten. Die Zwiebeln sollten glasig werden.
    6. Jetzt mit Kokosmilch aufgiessen und bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis sich die Flüssigkeit auf die Hälfte reduziert hat. Den Fisch dabei immer wieder vorsichtig wenden. Er sollte dabei ganz bleiben.
    7. Wenn die Flüssigkeit zur Hälfte reduziert ist, die Sauce mit Salz abschmecken und mit dem Koriander den Fisch bestreuen.
    8. Heiss servieren. Dazu passt Reis.


    Malanga Fritters – Malanga-Krapfen Malanga_Fritters__Malanga-Krapfen.jpg

    Malanga-Krapfen sind knusprige frittierte Leckerbissen, die auf der Basis des nährstoffreichen Malanga-Wurzelgemüses zubereitet werden. Diese köstlichen Krapfen sind perfekt als Snack oder Vorspeise und bieten einen einzigartigen Geschmack mit einer goldbraunen, knusprigen Kruste.


    Malanga, geschält und gerieben500g
    Eier2 St.
    Zwiebel, fein gehackt1 St.
    Knoblauchzehe, gepresst1 St.
    Mehl (glutenfrei)100g
    Backpulver1 TL
    Salz1 TL
    PfefferPrise
    Öl zum Frittierennach Bedarf

    Zubereitung

    1. Malanga schälen und auf einer Reibe raspeln. In eine Schüssel geben und gut ausdrücken, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen.
    2. Die geriebene Malanga mit Eiern, Zwiebeln, Knoblauch, Mehl, Backpulver, Salz und Pfeffer gut vermengen, bis eine homogene Masse entsteht.
    3. In einer tiefen Pfanne das Öl erhitzen, bis es heiß genug ist, um einen kleinen Teelöffel der Mischung hineinzutropfen. Die Mischung sollte sich sofort um die Kanten herum zusammenziehen.
    4. Mit einem Esslöffel kleine Portionen der Malangamasse ins heiße Öl geben und goldbraun frittieren. Nach 3-4 Minuten umdrehen, um eine gleichmäßige Bräunung zu erzielen.
    5. Die gefrittierten Krapfen auf Küchenpapier abtropfen lassen, um überschüssiges Öl zu entfernen.
    6. Warm servieren und nach Belieben mit Soßen oder Dips genießen.


    Und zum Trinken gibt es …. Guantanamo guantanamo-2312.jpg

    Zutaten

    Ergibt ca. 26 cl ohne Eis.

    Zubereitung

    Alles zusammen mit Crushed ice in den Shaker geben, gut durchshaken und in das Gästeglas absieben.

    Alkoholgehalt kann Variert werden von 0-6 cl je nach Geschmack!!!

    Ich weiss nicht was im Hintergrund bei mir läuft mit dem Update, aber seit SU6 bekomme ich keinen Hinweis das ein Update erst heruntergeladen werden muss. Ich kann den Sim normal starten und es ist die neue Version 1.9.18.0 am laufen.

    Moin...

    hast die Xbox App gestartet und dort geschaut?
    Ich ziehe die Updates mittlerweile nur noch über die Xbox, geht um einige schneller bei mir.
    Die installation erfolgt dann beim Start des FS innerhalb von 2-3 Minuten

    Hallo zusammen,

    ich habe jetzt seid kurzem die SimAppPro2 in Betrieb und es läuft auch alles soweit. Allerdings habe ich festgestellt, dass die App nach Hochfahren des Rechners beim Autostart alle Geräte Offline anzeigt. Erst das manuelle Beenden der App sowie der Neustart bringen die Geräte auf den Onlinestatus.

    Kann mir vielleicht jemand von Euch etwas dazu sagen?

    Moin...

    Heißt die App startet mit WINdoof automatisch Ehe die Geräte gestartet werden.

    Was passiert, wenn du die App aus dem Autostart raus nimmst und nach dem WINDoof start gleich manuell startest?

    Vielleicht hilft dir das ja...

    Über die Windows-Aufgabenplanung (Empfohlen)

    Mit der integrierten Windows Aufgabenplanung kannst du Programme präzise nach einer bestimmten Anzahl von Sekunden oder Minuten nach der Anmeldung starten lassen. [1]

    • Deaktiviere zuerst den normalen Autostart des Programms im Task-Manager (Strg + Umschalt + Esc) unter dem Reiter Autostart-Apps. [1, 2]
    • Drücke Win + S, tippe Aufgabenplanung ein und öffne die App. [1]
    • Klicke ganz rechts im Menü auf Aufgabe erstellen... (nicht "Einfache Aufgabe"). [1]
    • Reiter Allgemein: Gib der Aufgabe einen Namen (z. B. "Software X verzögert"). Wähle unten bei den Optionen "Nur ausführen, wenn der Benutzer angemeldet ist".
    • Reiter Trigger: Klicke auf Neu....
      • Wähle ganz oben bei Aufgabe starten die Option Bei Anmeldung aus.
      • Setze weiter unten einen Haken bei Verzögern für: und trage dort beispielsweise 30 Sekundenoder 1 Minute ein (du kannst die Zeit manuell in das Feld eintippen). [1]
    • Reiter Aktionen: Klicke auf Neu....
      • Belasse die Aktion auf Programm starten.
      • Klicke auf Durchsuchen... und wähle die .exe-Datei deiner Software aus.
    • Klicke auf OK, um die Aufgabe zu speichern. Bei der nächsten Anmeldung wartet Windows nun die eingestellte Zeit, bis alle Geräte initialisiert sind, bevor die Software öffnet. [1]

    Moin...

    Das wäre ja für unseren Ranzkarren Ersatz ganz interessant

    Moin...

    Aller guten Dinge sind ... ne ich sach nix dazu :P


    Kulinarische Geschichte Guernseys und Einflüsse

    Guernseys Küche ist eng mit der Seefahrt und der Landwirtschaft der Kanalinsel verknüpft. Über Jahrhunderte prägten britische und normannisch‑französische Einflüsse die Gerichte: von Eintöpfen mit Speck und Kohl bis zu buttrigem Gebäck nach bretonischer Art. Die arme Landbevölkerung nutzte früher vor allem Kartoffeln, Kohl, Rüben, gesalzenen Schweinespeck und Fisch. Später kamen Importwaren wie Zucker, Tee und Gewürze über die Handelswege dazu, die Desserts süßer und die Frühstücke üppiger machten. Heute verbindet die Insel traditionelle Rezepte wie „Guernsey Bean Jar“ mit moderner Bistroküche, die viel frischen Fisch, lokale Milchprodukte und saisonales Gemüse verwendet.

    Typische Zutaten der Küche von Guernsey

    Guernsey ist berühmt für Guernsey-Milch: besonders fettreich, ideal für Sahne, Butter und Eis. Daraus entstehen sahnige Puddings, „Guernsey Gâche“ (ein reiches Hefebrot mit Trockenfrüchten) und cremige Saucen zu Fisch. Die Inselbauern liefern Kartoffeln, Kohl, Lauch, Zwiebeln und Karotten; in vielen Familienrezepten landen sie gemeinsam mit weißen Bohnen im Ofentopf. Aus dem Meer kommen Scholle, Seezunge, Hummer, Krabben, Mies- und Herzmuscheln. Häufig verwendet werden außerdem Schweinespeck, Geräuchertes, Eier und einfache Backzutaten wie Mehl, Zucker und Trockenfrüchte – eine eher rustikale, sättigende Speisekammer.

    Gewürze, Kräuter und Aromen in Guernseys Küche

    Die Küche Guernseys ist nicht scharf, sondern mild und aromatisch. Wichtig sind frische Kräuter: Petersilie, Schnittlauch, Thymian, Lorbeer und manchmal Estragon. Sie würzen Suppen, Eintöpfe und Fischgerichte. Traditionell kommt schwarzer Pfeffer großzügig zum Einsatz, dazu Muskatnuss in Kartoffelpüree oder in milchigen Saucen. Bei gebackenem Fisch werden oft Zitrone, Knoblauch und Butter kombiniert. Süßspeisen wie „Guernsey Gâche“ leben von Zimt, Muskat, Vanille, Orangenschale und reichlich Butter. Insgesamt dominiert der Geschmack frischer Produkte: Meeresaromen, süße Sahne, leicht salziger Speck und sanft eingesetzte Kräuter statt komplexer Gewürzmischungen.

    Regionale Gerichte und Esskultur auf Guernsey

    Ein echtes Inselklassiker ist Guernsey Bean Jar, ein langsam im Ofen geschmorter Bohneneintopf mit Kartoffeln, Zwiebeln und Speck, der früher über Nacht im Bäckerofen garte. Zum Frühstück oder Tee wird Guernsey Gâche, ein buttriges Früchtebrot, dick mit Inselbutter bestrichen. Beliebt sind außerdem Fischkuchen, gebackene Schollenfilets, Muscheln in Weißweinsauce und einfache Braten mit Wurzelgemüse. Gegessen wird traditionell früh und herzhaft: kräftiges Frühstück, leichtes Mittagessen, warmes Abendessen. Sonntags spielt der Familienbraten eine große Rolle, oft mit Kartoffeln aus dem Ofen und saisonalem Gemüse. Picknicks am Strand mit Pasteten, Käse und Kuchen gehören ebenfalls zur Inselkultur.


    Guernsey Bean Jar – Traditioneller Bohnen‑Eintopf mit Speck Guernsy Bean Jar.jpg

    Herzhafter Insel-Eintopf von Guernsey: langsam geschmorte weiße Bohnen und Borlottibohnen mit Speck, Zwiebeln, Karotten und Lauch, gewürzt mit Lorbeer und Thymian. Durch das lange, schonende Garen im Ofen werden die Bohnen cremig und der Eintopf erhält ein tiefes, würziges Aroma – ideal für kalte Tage oder nach einem langen Strandspaziergang.


    Schritt für Schritt

    Die getrockneten weißen Bohnen und Borlottibohnen in eine große Schüssel geben, mit reichlich kaltem Wasser bedecken und mindestens 8 Stunden, besser über Nacht, einweichen lassen. Das Wasser sollte die Bohnen gut bedecken, da sie aufquellen.

    Wartezeit 8 h Timer starten

    Nach dem Einweichen Bohnen in ein Sieb abgießen und kurz unter fließendem Wasser abspülen. Beiseitestellen.

    Zwiebeln schälen und grob würfeln. Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Kartoffeln schälen und in größere Würfel schneiden. Lauch längs halbieren, gründlich waschen und in Ringe schneiden. Staudensellerie putzen und in Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken.

    Schweinebauch in größere Stücke (ca. 3–4 cm) schneiden. Räucherspeck in Streifen oder Würfel schneiden.

    Einen großen, ofenfesten Schmortopf (mit Deckel) auf mittlerer Hitze erwärmen und das Pflanzenöl hineingeben. Zuerst die Stücke vom Schweinebauch hineingeben und 4–5 Minuten rundum anbraten, bis sie leicht Farbe annehmen. Dann den Räucherspeck zugeben und weitere 3–4 Minuten auslassen, bis etwas Fett austritt.

    Zwiebeln, Karotten, Lauch und Staudensellerie mit in den Topf geben und unter Rühren 5–7 Minuten anschwitzen, bis die Zwiebeln glasig und das Gemüse leicht weich ist. Knoblauch kurz mitbraten, bis er duftet, aber nicht bräunt.

    Tomatenmark in den Topf geben und 1–2 Minuten mitrösten, damit es leicht karamellisiert. Dann die abgetropften Bohnen, Kartoffelwürfel, Lorbeerblätter, Thymian und Pimentkörner hinzufügen und alles gut mischen.

    Mit Wasser aufgießen, sodass Bohnen, Fleisch und Gemüse gut bedeckt sind (ca. 1,5 Liter). Worcester-Sauce einrühren, falls verwendet. Aufkochen lassen, dabei den aufsteigenden Schaum mit einem Löffel abschöpfen. Mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer würzen, aber noch nicht salzen.

    Wartezeit 10 min Timer starten

    Backofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Schmortopf mit dem Deckel verschließen und in den Ofen stellen. Den Eintopf 3–3,5 Stunden langsam schmoren lassen, bis die Bohnen sehr weich und cremig sind. Zwischendurch 2–3 Mal kontrollieren und bei Bedarf etwas Wasser nachgießen, damit nichts ansetzt.

    Wartezeit 3 h Timer starten

    Wenn die Bohnen weich sind, den Eintopf aus dem Ofen nehmen. Lorbeerblätter und Pimentkörner herausfischen. Mit Salz und bei Bedarf weiterem Pfeffer kräftig abschmecken. Optional Apfelessig unterrühren, um die Aromen zu beleben. Falls der Eintopf sehr flüssig ist, ohne Deckel 10–15 Minuten auf dem Herd leicht einköcheln lassen.

    Wartezeit 15 min Timer starten

    Petersilie fein hacken. Den Bohnen-Eintopf in vorgewärmte Schalen schöpfen und mit Petersilie bestreuen. Nach Wunsch mit knusprigem Brot servieren. Der Eintopf schmeckt am nächsten Tag noch aromatischer und lässt sich gut aufwärmen.

    Wartezeit 10 min Timer starten


    Jersey Wonders (Les Mèrvelles) – Frittierte Teigknoten von den Kanalinseln Jersey Wonders.jpg

    Jersey Wonders, auch Les Mèrvelles genannt, sind traditionelle, in Fett ausgebackene Teigknoten von den Kanalinseln: außen goldbraun und knusprig, innen weich und luftig. Ein Hauch Muskatnuss und leichte Süße verleihen ihnen ihr typisches Aroma. Perfekt noch lauwarm zum Nachmittagstee oder als kleine Leckerei zwischendurch.


    Teig für Jersey Wonders

    • Weizenmehl Type 405 (oder 550) 500 g
    • Vollmilch lauwarm 200 ml
    • Eier zimmerwarm 3 Stück
    • Zucker 80 g
    • Butter weich, gesalzen bevorzugt 60 g
    • Sonnenblumenöl 15 ml
    • Backhefe Trockenhefe; alternativ 20 g frische Hefe 7 g
    • Salz ½ TL
    • Muskatnuss frisch gerieben ½ TL
    • Vanillezucker 1 Päckchen
    • Zitrone nur die abgeriebene Schale, unbehandelt ½ Stück
    • Zucker zum Bestreuen, optional 40 g
    • Frittierfett z.B. neutrales Pflanzenöl oder Butterschmalz 1000 ml

    Schritt für Schritt

    Für die Hefe-Milch die lauwarme Milch in eine Schüssel geben, Trockenhefe und 1 TL vom Zucker einstreuen und kurz verrühren. 5–10 Minuten stehen lassen, bis die Mischung leicht schäumt.

    Wartezeit 10 min Timer starten

    In einer großen Rührschüssel Mehl, restlichen Zucker, Vanillezucker, Salz, Muskatnuss und die fein abgeriebene Schale der halben Zitrone mischen.

    Eier in die Mehlmischung geben, die aktivierte Hefe-Milch hinzufügen und alles mit einem Holzlöffel oder der Küchenmaschine grob verrühren, bis kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist.

    Weiche Butter und Sonnenblumenöl zum Teig geben und 8–10 Minuten zu einem glatten, leicht klebrigen Hefeteig kneten. Bei Bedarf minimal Mehl zugeben, der Teig soll jedoch weich bleiben.

    Wartezeit 10 min Timer starten

    Teig zu einer Kugel formen, in die Schüssel legen, leicht mit Öl bepinseln oder mit Mehl bestäuben und abgedeckt an einem warmen, zugfreien Ort 1–1,5 Stunden gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.

    Wartezeit 1 h 30 min Timer starten

    Den aufgegangenen Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und kurz durchkneten, um überschüssige Luft herauszudrücken.

    Den Teig in 4–6 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einer etwa 2 cm dicken Rolle formen. Von den Rollen Stücke von ca. 30–35 g abnehmen.

    Aus jedem Teigstück eine ca. 18–20 cm lange Schnur rollen. Die Schnur locker zu einem Knoten legen: einen einfachen Knoten formen, die Enden sollen leicht überstehen. Geformte Wonders auf ein bemehltes Tuch legen, mit einem Tuch abdecken und weitere 20–30 Minuten gehen lassen.

    Wartezeit 30 min Timer starten

    Kurz vor Ende der Gehzeit das Frittierfett in einem großen, tiefen Topf auf etwa 170–180 °C erhitzen. Das Fett ist heiß genug, wenn an einem hineingehaltenen Holzstiel kleine Bläschen aufsteigen.

    Wartezeit 10 min Timer starten

    Die Teigknoten portionsweise vorsichtig in das heiße Fett geben. Sie drehen sich beim Frittieren oft von selbst; falls nötig, mit einer Zange behutsam wenden. Pro Seite etwa 2–3 Minuten frittieren, bis sie goldbraun und aufgegangen sind.

    Wartezeit 6 min Timer starten

    Die Jersey Wonders mit einer Schaumkelle herausnehmen, kurz über dem Topf abtropfen lassen und auf Küchenpapier legen, um überschüssiges Fett aufzusaugen.

    Wartezeit 2 min Timer starten

    Optional die noch warmen Wonders leicht mit Zucker bestreuen oder in einer Schüssel mit Zucker schwenken. Am besten lauwarm servieren.

    Wartezeit 2 min Timer starten


    Was zum Trinken gefällig…?

    Rocquette XC Exceptional cider - 4.5% 12x330ml                            XCBottle.jpg

    Hat jemand was für eine Stunde:?::rofl::rofl::duw::kk:

    Kabarett ist abgesagt wegen Erkrankung der Protagonisten. Gehen wir halt einfach mal schön essen. Vielleicht wird es ja noch was mit dem Kumi heute.:D:/

    Moin...

    Fragst du KI bekommst du ...

    welche Flughäfen liegen 1 Stunde Flugzeit mit einem A319 oder A320 um EGJB?

    Copilot said:

    Für einen A319 oder A320 ist die Reisegeschwindigkeit praktisch identisch, typischerweise etwa Mach 0,78 bis 0,80 bzw. 830 bis 850 km/h. Eine reine Flugzeit von 60 Minuten ab Guernsey Airport (EGJB) entspricht daher einem Radius von etwa 800 bis 850 km.

    Innerhalb dieses Radius liegen unter anderem folgende größere Flughäfen:

    Vereinigtes Königreich

    • London Heathrow (EGLL)
    • London Gatwick (EGKK)
    • London Stansted (EGSS)
    • London Luton (EGGW)
    • London City (EGLC)
    • Birmingham (EGBB)
    • Manchester (EGCC)
    • Liverpool (EGGP)
    • Leeds Bradford (EGNM)
    • Bristol (EGGD)
    • Cardiff (EGFF)
    • Southampton (EGHI)
    • Bournemouth (EGHH)
    • Exeter (EGTE)
    • Newquay (EGHQ)

    Frankreich

    • Paris Charles de Gaulle (LFPG)
    • Paris Orly (LFPO)
    • Caen (LFRK)
    • Deauville (LFRG)
    • Dinard (LFRD)
    • Rennes (LFRN)
    • Nantes (LFRS)
    • Brest (LFRB)
    • Cherbourg (LFRC)

    Benelux

    • Brüssel (EBBR)
    • Amsterdam Schiphol (EHAM)
    • Rotterdam (EHRD)
    • Eindhoven (EHEH)
    • Luxemburg (ELLX)

    Deutschland (am äußeren Rand des Radius)

    • Düsseldorf (EDDL)
    • Köln/Bonn (EDDK)

    Kanalinseln

    • Jersey (EGJJ)
    • Alderney (EGJA)

    Wenn du die Frage aus Sicht einer Airline stellst, sind die typischen A319/A320-Strecken mit etwa 1 Stunde Blockzeit ab Guernsey vor allem:

    • London Heathrow
    • London Gatwick
    • Southampton
    • Bristol
    • Birmingham
    • Manchester
    • Paris CDG
    • Amsterdam Schiphol

    Diese liegen realistisch im Bereich von etwa 45 bis 75 Minuten Gate-to-Gate, abhängig von Wetter, Routing und Verkehr.


    Viel spaß beim Auswählen :)

    Moin,

    ich hatte am Freitag auf Windows 26H2 upgedated und habe heute Probleme mit dem Sim, und zwar startet die Fenix-App genausowenig wie die GSX-App (die mit dem unaussprechlichen Namen). Für diejenigen, die jetzt verzweifeln die Lösung: einfach die Fenix-App manuell starten (aus dem Fenix A320 Ordner), dann wird wieder nach der Firewall gefragt, die es zu überwinden gibt, was man genehmigen muss/darf/kann.

    Bei GSX ist es einfacher, einfach GSX Couatl-Dingsbums manuell starten, dann klappts auch mit der Connection.

    So funktionierte es bei mir ..

    VG Tom

    Moin...


    das hört sich für mich danach an als würde deine EXE.XML nicht mehr richtig ausgelesen
    Oder die benötigten Einträge sind aus der EXE:XML verschunden.

    Ich arbeite seit Monaten mit der 26H2 und habe noch keine Probleme gehabt.

    GSX sollte sich reparieren wenn du den Live Installer einmal komplett durchlaufen lässt....

    Moin...

    auf geht´s an den Herd und somit wieder einmal in eine für viele neue Niesche des Kochens

    Geschichte der togolesischen Küche und Einflüsse

    Die Küche Togos spiegelt jahrhundertelangen Austausch zwischen Küstenregion und Binnenland wider. Traditionelle Gerichte der Ewe, Kabyé und anderer Ethnien treffen auf Einflüsse aus Ghana, Benin und Nigeria, dazu Spuren der französischen Kolonialzeit. An der Küste dominieren Fisch, Palmöl und Maniok, im Norden Hirse, Sorghum und Erdnüsse. Französische Präsenz brachte Baguette, Omelette-Sandwiches und einfache Pâtisserie in die Städte. Straßenküchen verbinden diese Welten: Man findet gegrillten Fisch mit scharfer Tomaten-Zwiebel-Sauce neben Spaghetti mit pikanter Erdnusssauce oder gebratenen Kochbananen, serviert mit Chilisauce und gegrilltem Fleisch vom Holzkohlegrill.

    Typische Zutaten und Grundnahrungsmittel in Togo

    Herzstück der togolesischen Küche sind Maniok, Yams, Kochbananen, Mais und Hirse. Aus Maniok entstehen Fufu, Gari und Tapioka, aus Mais werden Breie wie Akoumé gekocht. Yamsknollen werden gestampft oder frittiert, Kochbananen als süße oder herzhafte Beilage gebraten. Im Süden spielen frischer Atlantikfisch, Krabben und getrockneter Fisch eine große Rolle, im Norden eher Ziegen‑, Rind‑ und Hühnerfleisch. Erdnüsse, Palmöl, Sheanuss- und Kokosöl liefern Fett und Aroma. Gemüse wie Tomaten, Zwiebeln, Okra, Spinat und Auberginen ergänzen die Saucen, dazu reichlich Chili und Limette für Schärfe und Frische.

    Gewürze, Kräuter und Aromen der togolesischen Küche

    Togos Küche ist würzig, aber nicht einseitig scharf. Frische Chilischoten (oft grün), Knoblauch, Ingwer und Zwiebeln bilden die Basis vieler Saucen. Getrocknete Chilis kommen in Pasten, die zu gegrilltem Fleisch oder Fisch gereicht werden. Afrikanischer Pfeffer (z. B. Selim-Pfeffer) und Muskatblüte sorgen für warme, leicht rauchige Noten. Duftende Kräuter wie Basilikum, Petersilie und Zitronengras werden kurz vor dem Servieren zugegeben. Rauchig-getrockneter Fisch bringt Umami in Eintöpfe mit Okra oder Blattgemüse. Palmöl verleiht Gerichten eine rötliche Farbe und einen erdigen Geschmack, während Limettensaft Saucen und Salate lebendiger macht.

    Ikonische togolesische Gerichte und Esskultur

    Zu den bekanntesten Speisen gehört Fufu aus Maniok oder Yams, das mit Erdnuss-, Tomaten- oder Palmölsauce und Fleisch, Fisch oder Bohnen gegessen wird. Beliebt ist auch Akoumé, ein fester Maisbrei, sowie Ablo, leicht süßliche gedämpfte Maisbrötchen. Straßenstände bieten Gebratene Kochbananen, gegrilltes Hähnchen, Spieße (Brochettes) und frittierte Bohnenbällchen ähnlich Akara. In Lomé wird gern scharfes Riz sauce arachide (Reis mit Erdnusssauce) gegessen. Gegessen wird traditionell mit der rechten Hand, man teilt sich eine große Schüssel in der Familie. Märkte und Garküchen prägen den Alltag, dazu gibt es frische Fruchtsäfte, Hirsebier oder Palmwein.


    Togolesische Hähnchenpfanne 1639202025936838977.jpg


    Hähnchenbrustfilet 500g
    Zwiebeln 2 Stck
    Rote Paprika 1 Stck
    Grüne Paprika 1 Stck
    Tomaten 2 Stck
    Knoblauch Zehen 3 Stck
    Ingwer, (frisch) ca 2 cm Stck (etwa 12 Gramm)
    Olivenöl -nativ 2 EL
    Salz, Pfeffer nach Geschmack
    Paprikapulver 1 EL
    Chilli frisch 1/4 Stck
    Gemüsebrühe 200 ml
    Petersilie, frisch zur Garnitur

    Zubereitung

    1. Hähnchenbrustfilets in kleine Stücke schneiden und in einer Schüssel mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Chilipulver würzen. Gut vermischen und 10 Minuten marinieren lassen.
    2. Zwiebeln, rote und grüne Paprika sowie Tomaten in kleine Stücke schneiden. Knoblauch und Ingwer fein hacken.
    3. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die marinierten Hähnchenstücke darin anbraten, bis sie goldbraun und durchgegart sind (ca. 8-10 Minuten).
    4. Zwiebeln, Paprika, Knoblauch und Ingwer hinzufügen und weitere 5 Minuten braten, bis das Gemüse weich wird.
    5. Die gewürfelten Tomaten und die Gemüsebrühe hinzufügen, alles gut vermengen und für weitere 10 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt.
    6. Mit frischer Petersilie garnieren und warm servieren. Guten Appetit!


    Riz à la sauce d’arachide riz-la-sauce-d-arachide_1.jpg

    Eine cremige Erdnusssauce trifft in diesem Gericht auf einfachen Reis, fest verankert in der Alltagsküche der Zentralafrikanischen Republik. Zwiebel, Tomate und Erdnussbutter werden zu einer sämigen Sauce verkocht, die den Reis vollständig umhüllt. Das Ergebnis ist deftig, leicht nussig in der Erdnussnote und macht auch größere Portionen schnell satt.


    Zutatenliste für 1-2 Portionen

    • 150 g Langkornreis
      2 Esslöffel Erdnussbutter
      1 kleine Zwiebel, gewürfelt
      1 Tomate, gewürfelt
      500 ml Gemüsebrühe
      1-2 Knoblauchzehen, gehackt
      Salz und Pfeffer nach Geschmack
      Optionale Gewürze: Chili, Paprika oder Kreuzkümmel

    Anleitung für die Zubereitung

    1. Kochen Sie den Reis gemäß der Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser oder Gemüsebrühe.
    2. In einer separaten Pfanne die Zwiebel und den Knoblauch in etwas Öl anbraten, bis sie glasig sind.
    3. Fügen Sie die gewürfelte Tomate hinzu und köcheln Sie das Ganze für einige Minuten, bis die Tomate weich ist.
    4. Die Erdnussbutter sowie etwas Gemüsebrühe einrühren, bis eine cremige Sauce entsteht.
    5. Den gekochten Reis unter die Erdnusssauce mischen und alles gut vermengen.
    6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und warm servieren.

    Zubereitung ohne Gluten / Laktose

    Riz à la sauce d’arachide eignet sich hervorragend für Menschen mit Gluten- oder Laktoseunverträglichkeit. Der Reis ist von Natur aus glutenfrei und die Erdnussbutter enthält in der Regel keine glutenhaltigen Zutaten. Achten Sie darauf, dass die von Ihnen verwendete Erdnussbutter vollständig rein ist und keine zusätzlichen Zutaten enthält. So können Sie dieses schmackhafte Gericht ohne Bedenken genießen.

    Tipps für Veganer und Vegetarier

    Dieses Gericht ist bereits von Natur aus vegan und vegetarisch, was es zu einer großartigen Wahl für pflanzenbasierte Ernährung macht. Wenn Sie jedoch etwas mehr Abwechslung wünschen, können Sie zusätzliches Gemüse wie Spinat oder Brokkoli hinzufügen. Diese Zutaten tragen zur Nährstoffvielfalt bei und erhöhen den Geschmack der Erdnusssauce. Achten Sie darauf, alle Gemüse gut zu garen, damit Sie ein harmonisches Gericht genießen können.


    Togolesische Kokosnusskuchen Togolesische_Kokosnusskuchen.jpg   

    Dieser köstliche Kokosnusskuchen aus Togo ist ein saftiges und aromatisches Dessert, das mit frisch geriebener Kokosnuss und einer perfekten Mischung aus Gewürzen zubereitet wird. Ideal für besondere Anlässe oder einfach als süßer Snack zwischendurch.

    Zubereitung:

    1. Den Backofen auf 180 °C vorheizen und die Kastenform mit Backpapier auslegen.
    2. In einer Rührschüssel die weiche Butter und den Zucker mit einem Handmixer cremig schlagen.
    3. Die Eier einzeln hinzufügen und gut verrühren. Den Vanilleextrakt hinzufügen.
    4. In einer separaten Schüssel das Mehl, Backpulver und Salz vermischen. Anschließend die trockenen Zutaten nach und nach zur Butter-Zucker-Mischung geben.
    5. Die frisch geriebene Kokosnuss unter den Teig heben, bis alles gut vermengt ist.
    6. Den Teig in die vorbereitete Kastenform füllen und glatt streichen.
    7. Im vorgeheizten Ofen 40 bis 45 Minuten backen, bis der Kuchen goldbraun ist und ein Zahnstocher sauber herauskommt.
    8. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, bevor Sie ihn auf ein Kuchengitter setzen, um vollständig abzukühlen.


    Servieren Sie den Kokosnusskuchen warm oder bei Raumtemperatur, bestäubt mit Puderzucker oder mit einer Kokosnussglasur überzogen. Perfekt dazu passt eine Tasse Kaffee oder Tee.


    Und was trinken wir???
    https://mama-t.de/collections/getranke-1 sucht euch doch was aus ….

    Moin zusammen! ☕

    ....

    Eine Bitte noch: Ich habe die Karte als PDF und Vektorgrafik in meine OneDrive geschubst. Das spart mir das ständige Link-Gebastel. Könnte mal bitte jemand kurz testen, ob die Links bei euch funktionieren und ihr nicht vor einer digitalen verschlossenen Tür steht?

    Schönes Wochenende und beste Grüße,

    Toto

    Moin...

    Ich konnte beide Files mit meinem Äpfelchen öffnen.

    Danke dir für deine Arbeit :*

    Moin...


    Damit für den einen oder anderen die Suche ein wenig einfacher wird hier einige Airports der (noch) weißen flecken (Jetzt sind die Rot geworden) die ich auf den bekannten Payware Seiten und bei Flightsim.to gefunden habe

    Für die Qualität und Funktionalität übernehme ich keinerlei gewähr

    ICAO

    Land / Region

    FMEPReunion
    FIMP
    FWKIMalawi
    FWCL
    FWUU
    HBBABurundi
    HJJJSüd-Sudan
    FEFFCentr. Afrik. Republik
    FCPP
    FCBBCongo
    FOOKGabon
    FOOL
    FGBTEqu. Guinea

    DXXX


    Togo
    ................Benin
    GLRBLiberia
    .................Burkina Faso
    DIMNElfenbeinküste
    GGOVGuinea Bissau
    GMMAWest Sahara
    HCMMSomalia
    HCMR
    HCMF
    OYSQJemen
    OYAA
    OYPI
    FMCZMayotte
    FMCR
    FMCHKomoren

    Teil 2:

    Fleisch und Marinade

    • Lammschulter mit Knochen 1200 g
    • Hähnchenschenkel mit Haut und Knochen 900 g
    • Schweineschulter mit etwas Fett 600 g
    • Kokosmilch (Vollfett, Dose) 400 ml
    • Wasser 200 ml
    • Limettensaft, frisch gepresst 40 ml
    • Sojasauce (glutenfrei bei Bedarf) 30 ml
    • Rapsöl oder anderes neutrales Öl 2 EL
    • Knoblauchzehen 4 Stück
    • Ingwer (frisch) 20 g
    • Räucherpaprika edelsüß 2 TL
    • gemahlener Kreuzkümmel 1 TL
    • Salz nach Geschmack
    • schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen nach Geschmack

    Gemüse und Beilagen

    • Süßkartoffeln 800 g
    • Kürbis (z.B. Hokkaido oder Butternut, ohne Kerne) 600 g
    • Kartoffeln, festkochend 500 g
    • Karotten 300 g
    • Weißkohl oder Spitzkohl 300 g
    • Zwiebeln 200 g
    • Bananenblätter oder große Kohlblätter optional, zum Auskleiden/Abdecken 150 g
    • Frische Frühlingszwiebeln oder Koriandergrün zum Servieren ½ Bund
    • Limetten zum Servieren in Spalten 2 Stück
    • Salz nach Geschmack


    Schritt für Schritt

    Lammschulter, Hähnchenschenkel und Schweineschulter unter kaltem Wasser kurz abspülen und mit Küchenpapier gründlich trocken tupfen. Sichtbares, sehr dickes Fett nur grob abschneiden, etwas Fett sorgt für Geschmack.

    Für die Marinade Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken oder reiben. In einer großen Schüssel Kokosmilch, Wasser, Limettensaft, Sojasauce und Öl verrühren. Knoblauch, Ingwer, Räucherpaprika und Kreuzkümmel untermischen. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

    Die Fleischstücke in die Schüssel zur Marinade geben und gründlich einmassieren, sodass alles gleichmäßig bedeckt ist. Schüssel abdecken und mindestens 2 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank marinieren lassen.

    Wartezeit 2 h 0 min

    Süßkartoffeln, Kartoffeln und Karotten schälen. In grobe, etwa faustgroße Stücke schneiden. Kürbis waschen, entkernen und in ähnlich große Stücke schneiden (Hokkaido muss nicht geschält werden). Zwiebeln schälen und vierteln. Kohl in breite Streifen oder grobe Stücke schneiden.

    Falls Bananenblätter verwendet werden: kurz unter heißes Wasser halten oder über die Flamme ziehen, bis sie weich und biegsam werden. Alternativ große Kohlblätter ablösen und die dicken Blattrippen flach schneiden, damit sie sich gut formen lassen.

    Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Einen sehr großen Bräter oder ein tiefes Ofenblech vorbereiten. Optional den Boden mit Bananen- oder Kohlblättern auslegen, sodass ein „Nest“ entsteht.

    Das vorbereitete Gemüse mit etwas Salz bestreuen und gründlich mischen. Das Gemüse gleichmäßig in den Bräter geben, die Kohlstücke eher nach oben legen, da sie schneller weich werden.

    Das marinierte Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen. Fleischstücke auf das Gemüse legen, dabei die verschiedenen Sorten etwas mischen, damit der Geschmack sich gut verteilt. Die restliche Marinade über Fleisch und Gemüse gießen.

    Das Ganze mit weiteren Bananen- oder Kohlblättern abdecken. Zusätzlich den Bräter oder das Blech zuerst eng mit Backpapier und anschließend mit Alufolie sehr gut verschließen, damit der Dampf nicht entweichen kann – wie bei einem Erdofen.

    Den Bräter in den vorgeheizten Ofen schieben und etwa 2,5–3 Stunden langsam garen. In den letzten 30 Minuten die Abdeckung vorsichtig öffnen, damit das Fleisch etwas Farbe nimmt und die Flüssigkeit leicht einkocht.

    Wartezeit 3 h 0 min

    Nach der Garzeit prüfen, ob das Fleisch sehr zart ist: Es sollte sich leicht mit einer Gabel vom Knochen lösen lassen. Falls nötig, weitere 20–30 Minuten im geschlossenen Bräter garen.

    Wartezeit 30 min

    Bräter aus dem Ofen nehmen, lose abdecken und das Umu 10–15 Minuten ruhen lassen, damit sich Säfte und Aromen setzen können.

    Wartezeit 15 min

    Frühlingszwiebeln oder Koriander waschen und fein schneiden. Limetten in Spalten schneiden. Fleisch in grobe Stücke zerteilen und zusammen mit dem geschmorten Gemüse auf einer großen Platte anrichten. Mit dem entstandenen Kokos-Sud übergießen, mit Frühlingszwiebeln oder Koriander bestreuen und mit Limettenspalten servieren.


    Cremiger Tapioka-Pudding mit Kokosmilch und Vanille Tapioka Pudding.jpg

    Cremiger Tapioka-Pudding aus kleinen Perlen, sanft in Kokosmilch gegart und mit Vanille aromatisiert. Die besondere, leicht zähe Textur der Perlen trifft auf die Süße von Zucker und die Frische von Limette und Obst. Ein einfaches, exotisches Dessert, das warm oder kalt serviert werden kann und sich perfekt vorbereiten lässt.

    Kokosmilch aus der Dose, ungesüßt, gut geschüttelt 400 ml

    Trinkwasser 300 ml

    Tapiokaperlen kleine Perlen 100 g

    Zucker weiß oder Rohrzucker 60 g

    Kokosdrink oder andere Pflanzenmilch nach Wahl 200 ml

    Vanilleschote oder 1–2 TL Vanilleextrakt 1 Stück

    Salz 1 Prise

    Limette Bio, für Saft und etwas Abrieb 1 Stück

    Mango reif, oder andere frische Früchte nach Wahl 150 g

    Beeren z.B. Himbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren 100 g

    Minze frisch, optional 2 Zweig

    Zucker optional, für das Obst 1 TL

    Salz nach Geschmack

    Zucker nach Geschmack


    Schritt für Schritt

    Tapiokaperlen in ein feines Sieb geben und kurz unter kaltem Wasser abspülen, bis das Wasser klar abläuft. Abtropfen lassen.

    Wartezeit 2 min

    Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark mit einem Messer herauskratzen. Limette heiß abwaschen, trockenreiben, fein etwas Schale abreiben und anschließend die Limette auspressen. Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Stein schneiden und in kleine Würfel schneiden. Beeren je nach Sorte waschen, putzen und ggf. halbieren. Minze kalt abspülen und trocken schütteln.

    Kokosmilch, Kokosdrink, Wasser, Zucker (60 g), Vanillemark und die ausgekratzte Schote sowie 1 Prise Salz in einen mittelgroßen Topf geben und verrühren.

    Die Flüssigkeit unter gelegentlichem Rühren bei mittlerer Hitze erhitzen, bis sie kurz vor dem Kochen ist. Dann die abgespülten Tapiokaperlen einrühren.

    Hitze auf niedrig bis mittel reduzieren, sodass die Mischung nur sanft köchelt. Unter häufigem Rühren 20–25 Minuten köcheln lassen, bis die Tapiokaperlen weitgehend durchsichtig und weich sind und die Masse deutlich eingedickt ist. Falls der Pudding zu dick wird, bei Bedarf etwas zusätzliches Wasser oder Kokosdrink einrühren.

    Wartezeit 25 min

    Vanilleschote aus dem Pudding entfernen. Mit etwas Limettensaft, einer kleinen Menge Limettenabrieb, einer Prise Salz und ggf. weiterem Zucker abschmecken, bis Süße und Säure ausbalanciert sind.

    Den heißen Pudding in 4 Dessertgläser oder Schälchen füllen. Entweder lauwarm servieren oder abkühlen lassen und anschließend abgedeckt mindestens 1 Stunde im Kühlschrank durchkühlen lassen, damit er fester wird.

    Wartezeit 1 h 0 min

    Für das Obst-Topping Mango und Beeren in einer Schüssel mit 1 TL Zucker (optional) und 1–2 TL Limettensaft mischen und kurz ziehen lassen.

    Wartezeit 5 min

    Den Tapioka-Pudding kurz vor dem Servieren mit dem marinierten Obst toppen, mit etwas Limettenabrieb und Minzblättchen garnieren und nach Wunsch nochmals mit wenig Kokosmilch beträufeln.

    SolBrew https://www.beertasting.com/de/beers/solbrew SolBrew.png