Beiträge von gruenerdackel

    Eine vernünftige B787-9 wäre schon geil. You know, ... aus Gründen. Ich hoffe aber, dass sie wirklich System-tief wird. Wäre ja schade, wenn man - zum Beispiel - das EDAS nicht auf MEL klatschen könnte. Eine funktionierende 787 ohne MEL ist einfach unreal. Spaß beseite. Ich bin ein wenig hyped. Insbesondere, wenn sie die Hydraulik akustisch korrekt umsetzen. Ich sag's euch, ... es sind die kleinen Details.

    Ich habe immer noch die Fliegeritis.

    Naha (Okinawa) nach Sendai. Normalerweise findet dieser Flug mit einem A321 statt aber aufgrund von Wetter-bedingter Flugplanverschiebungen (Schnee) wurde der Flug am Vortag annulliert und nun muss das Dickblech zum Aufräumen ran.

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    Unsere JA741A ist gerade aus Hiroshima angekommen. Wir übernehmen den Vogel auf den Umläufen Naha - Sendai und Sendai - Sapporo. Der letzte Umlauf findet in der Regel mit B738 statt (und könnte auch mit B738 stattfinden), wird aber ebenfalls mit diesem Dickblech durchgeführt, damit der Vogel am nächsten Tag ins normale Pattern zurück kann.

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    Die Ladecrew hat schon mal die Jacken angezogen, da die Regenfront schon ziemlich nah am Flughafen dran ist. Also schnell rein mit dem Zeug und dann ab ins Trockene.

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    Der HO (Headset Operator) knattert noch schnell die Stützräder an der Stange hoch [und zwar so laut, dass wir es dank GSX auch im Cockpit hören] bevor es los geht. Ich ignoriere derweil das non-standard chocking des Bugrades und unterdrücke das nervöse Augenzucken.

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    Mit einer Minute Verspätung ("Rollverkehr" - zwinker, zwinker) geht es zurück und wir können uns endlich auf die Reise machen.

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    Och wie schön, ein Regenbogen verabschiedet uns während wir zur Runway 36R rollen.

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    Natürlich konnte die Front nicht noch ein paar Minten ausharren. Nein, wir dürfen da jetzt schön durchfegen. Hilft alles nichts. Hebel nach vorne pressen und ab die wilde Fahrt. Und wie immer gilt: Grib it and rip it.

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    Gut zwei Minuten nach dem Start, wir sind immer noch von einem freundlichen Frühlingsgrau umgeben, lässt sich so etwas wie Sonne erahnen.

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    Und siehe da! Wir brechen aus den Wolken (einige Passagiere hingegen in die Tüten) und herrlich blauer Himmel begrüßt uns mit einem inbrünstigen "いらっしゃいませ!!". Die Kollegen weit, weit über uns hatten schon etwas länger blauen Himmel. Es ist zumindest davon auszugehen.

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    Bei Ausblicken wie diesen spielt automatisch die italienischen Filmkomödie "Robinson Jr." in meinem Kopf ab. "Entschuldigen Sie, was zeigen die gerade? Aha. Das Meer. Sie zeigen das Meer. Schon wieder das Meer."

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    Nach ziemlich genau zwei Stunden befinden wir uns endlich im Sinkflug während die Sonne sich so langsam verabschiedet. Weit am Horizont, da hinten unter den Wolken. Dort befindet sich Yuzawa. Ein berühmtes Skiresort, wo man herrlich die Piste herunter purzeln kann. Habe ich gehört ...

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    Wir müssen tatsächlich ganz schön Anker werfen (ne, ne, Speedbrakes. Nicht Fuß aus dem Bett im Vollsuff), denn der Vogel will nicht so richtig an Geschwindigkeit verlieren.

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    Unser Anflug heute ist der RNAV auf die Runway 27. Dieser ist tatsächlich nicht ganz ohne, da wir hot and high rein kommen und in einem knappen Turn in Richtung Bahn eindrehen. Dafür macht er aber auch riesig Spaß.

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    Besagter Turn auf die Bahn. Die Sonnenbrille sollte ein Item auf der Checkliste werden.

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    Mit 377 Passagieren und gut 300 Koffern an Bord sind wir selbst auf diesem Inlandshüpfer nicht gerade leicht. Außerdem müssen wir Zeit reinholen, also brav die Pedale mit den Füßen kräftig durch die (der? das? dem? diese?) Radome pressen.

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    Unsere Ladecrew (und die Ghost Busters ebenso) müssen jetzt ziemlich çabuk, çabuk machen, damit wir in 40 Minuten wieder weg können.

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    Ach, der rechte Reifen passt schon noch. Es ist ja nicht so, als würde Sapporo gerade im absoluten Schneechaos versinken oder so ...

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    Fast forward gut 40 Minuten und wir können stolz berichten, dass alle çabuk, çabuk gemacht haben und wir sogar zwei Minuten vorher raus sind.

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    Wir gleiten elegant in die Nacht hinein und ich verabschiede mich an dieser Stelle. Vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten Mal wenn es heißt "今日もANAとスターライアンスパートナーとのコードシェア便をご利用いただきましてありがとうございました。"

    Ich stimme dir mehrheitlich zu. Nur fliegen bei EW noch so einige alte AB- Kübel und die haben beispielsweise :

    Fair enough. Von der Perspektive hast du natürlich recht. Ich kenne LH (zwangsweise) relativ gut und weiß daher, dass alles "Extra" ein Dorn im Auge ist - auch wenn "Extra" manchmal besser wäre. Völlig irrelevant, welche Airline im Konzern. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass das zukünftig einfach nicht mehr erwünscht ist und man eine Vereinfachung anstrebt. Das ist jetzt allerdings reine Spekulation. Die 737 MAX widerspricht meiner Theorie zwar, allerdings schiebt man die Airbusse auch gerne schnell im Konzern hin und her. Eurowings betreibt mit beiden Flugbetrieben zusammen 98 Airbusse. Die MAX ist mit 40 + 60 Optionen bestellt.

    Grundsätzlich gilt auch immer das Prinzip, das Frontline- und Management-Meinungen auseinander gehen. Oder wie ein Ex-Kollege von mir immer gesagt hat: "Macht doch, was ihr wollt. Ihr seid alles erwachsene Menschen."

    Wie auch immer aber solange die Situation so ist wie sie ist, ist man doch absolut nicht in der Lage, ein konkurrenzfähiges Produkt anzubieten.

    Das ist leider alles eine Frage des Preises. Ich finde, zum Beispiel, dass die Scoot 787 auf ATH-SIN auch kein konkurrenzfähiges Produkt ist. Schlichtweg, weil es eine reine Qual ist, so zu fliegen. Und trotzdem gibt es Kundschaft.

    Ich würde sogar behaupten, dass EG Nr. 261/2004 hier nicht greift, da dies auf "außergewöhnliche Umstände" zurückzuführen ist und EW somit nicht zur Entschädigung verpflichtet wäre. Insofern dürfte es sich, rein finanziell, für EW immer noch lohnen, zu fliegen. Das wird jetzt aber zu juristisch für meinen Geschmack ...

    Ohhhhhhhhhh Kaaaaaanadaaaaa! Winnipeg nach Vancouver.

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    Wie unschwer erkennbar ist, herrschen eisige Temperaturen in Winnipeg.

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    Diverse Farben und Prozente werden auf das Moped geklebt - alles im Namen der Sicherheit.

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    Immernoch relativ pünktlich sind wir kurze Zeit später auf der Bahn - mit perfekten Windverhältnissen.

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    Nach ereignislosen "Zwei Stunden etwas" (also ... im Sim. In meinem koreanischen Drama ging richtig die Post ab) sind wir im Sinkflug auf Vancouver.

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    Ein kleiner Vorgeschmack auf unseren äußerst szenischen Anflug.

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    Ich bin immer wieder fasziniert, was dieser Sim immer noch alles kann.

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    Einfach herrlich!

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    Wir sind natürlich sehr sanft runter und dann voll in die Eisen um unseren Taxiway direkt zum Gate zu erwischen. Wer nicht angeschnallt war, ist jetzt bereits am Ausgang angekommen.

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    Eben jene, die EW ja bedienen will.....

    Der Vergleich hinkt nach wie vor in meinen Augen. Ich bin vermutlich der letzte Mensch, der zur Verteidigung der Lufthansa Group einspringt, aber in diesem Fall fühle ich mich genötigt. Räumen wir erst einmal das Faktische aus dem Weg: Ja, eine höhere MTOM erlaubt die Mitnahme von mehr Sprit [bei gleichbleibender Payload, Anm. d. Red.] und würde das Problem in diesem Fall lösen. Rein operativ kann man dieser Aussage nur zustimmen.

    Ich tue mich aber schwer mit der Aussage, dass man die "falsche" WV bestellt hat. Das Geschäftsmodell von EW besteht eben nicht größtenteils aus Langstreckenflügen. Und auch, wenn man in diesen Markt expandieren will, stehen die vergleichsweise geringen Kosten der Umwege (dies relativiert betrachten) und Verspätungen massiven Ersparnissen durch Entgelte gegenüber. Auch wenn man sich offiziell anders vermarktet, so ist EW doch schon ein LCC im Konkurrenzkampf mit den großen drei anderen LCC. Höhere Betriebskosten - und die hätte man mit höheren Entgelten aus höheren MTOM - würden sich unweigerlich auf die Preise niederschlagen.

    Im Kontrast dazu stehen dann die Geschäftsmodelle von Turkish, Qatar und Saudia. Diese möchten mitunter auch mal gerne mehr Langstrecke mit den Vögeln fliegen und können sich höhere Kosten erlauben, da die Zielgruppe anders ist und die Margen höher sind. Dann macht das auch plötzlich viel mehr Sinn.

    Toto's Anmerkung mit der Splitfleet (oder auch gerne Subfleet genannt) wäre eine Lösung, ja, öffnet aber die Türen zu komplexeren Strukturen, die auch höhere Kosten mit sich bringen. Das kann jede Airline für sich abwiegen und ich bin der Falsche um zu bewerten, in wie weit das wirklich Sinn macht. Das kann nur EW entscheiden - die haben die Zahlen dazu. Ich kenne aber die Zahlen einer anderen Airline und möchte daher behaupten, dass das ggf. nicht von Interesse für EW ist. Aber das ist nur mein Bauchgefühl.

    Andere WV können mehr. Der Hauptgrund ist jedoch, dass man mit der niedrigeren Variante ATC- Gebühren spart. Weil zum Zeitpunkt der Bestellung war bestimmt nicht von der Strecke die Rede.

    Das ist aber, ehrlich gesagt, Standard. Ich habe lange keinen A320 mehr abgefertigt aber meine mich zu erinnern, dass die meisten Airlines sehr restriktiv sind im MTOW für genau diesen Grund - meist sogar deutlich unter 73,5t. Wenn man sich die Entgeldverordnungen mal ansieht wird schnell klar, dass es hier um viel Geld geht. Fun Fact: Ich habe gerade mal nachgeschaut und bin positiv überrascht, dass ausgerechnet FRA, Weltmeister im Gebühren erfinden, in dieser Hinsicht keinen Unterschied macht.

    Ich würde tippen aus Gründen der Vorsicht, falls die Amis da kurzfristig was vor haben sollten. Zahlreiche europäische Carrier haben ja auch Flüge in die Region gecancelled, incl. der LH Group.

    Genau das. Die EASA hat vor zehn Tagen ein CZIB (Conflict Zone Information Bulletin) veröffentlicht, welches nicht nur vor Überflügen des Iran, sondern ebenso der benachbarten Regionen warnt. Einen Überflug über das FIR Tehran (OIIX) europäischer Airlines oder Airlines aus Drittstaaten mit Ziel Europa wirst du daher nicht finden. Technisch gesehen wäre ein Überflug über den Irak gestattet, bringt aber zwei Risken mit sich: (1) Man fliegt sehr nach an der "verbotenen Zone" vorbei und (2) zahlreiche Airlines versuchen nun über den Irak auszuweichen, was zur Verstopfung des Luftraums in Bottlenecks und somit CTOT führen kann.

    Ein weiteres schönes Beispiel ist das Schwarze Meer. Vergleich doch mal ANA Flüge mit THA oder SIA Flügen und du wirst einen deutlichen Unterschied in der Routenführung in der Region finden.

    Merkt man eigentlich, dass Frau und Kind außer Haus sind und ich drei Tage frei habe???

    Dubai - Dammam - Dubai mit der MAX.

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    Während der goldenen Stunde steigen unsere 177 Passagiere ein.

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    Wir müssen einmal die ganze Bahnlänge entlang und probieren es mal auf nur einem Topf.

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    Der Vogel geht richtig steil, während wir über unsere Vorfeldposition wegballern.

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    Es ist irgendwie faszinierend, wie viele Flughäfen in der Region dicht aneinander sind. Wir überfliegen Bahrain.

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    "Wüste" - 2026, koloriert.

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    Alle Positionen mit PBB sind belegt, also müssen wir mit einer Vorfeldposition Vorliebe nehmen.

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    Bei einer Stunde Turn-Around haben die Ghost Busters ausreichend Zeit, in Ruhe zu putzen.

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    Ganze 12 Minuten vor STD sind wir schon auf dem Weg zurück.

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    Mit "nur" 124 Passagieren können wir mit +4000 fpm in die "below 7000" Constraint ballern.

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    Und bereits wieder im Anflug auf Dubai.

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    Und zurück auf C20. Dort, wo heute morgen unsere Reise begonnen hat.

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    Von Guangzhou nach Haikou und zurück:

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    Ich muss sagen, dass mich die neue 9air Lackierung sehr anspricht.

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    Guangzhou bietet tatsächlich relativ interessante Strecken. Ich glaube hier werde ich mich zukünftig etwas mehr einfinden.

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    Natürlich ist China Southern hier dahein, hält mich aber nicht davon ab mit einem gekonnten "grib and rip" die Schubhebel durch die Frontscheibe zu trekken und der Chabo Southern 789 zu zeigern, wer der Babo beim Taxiing ist.

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    Wir sind zwar gerade erst airborne, wir sollten aber bereits unseren Anflug planen und uns durch die, I sh*t you not, 69 STAR arbeiten um zu schauen, welche für uns ist.

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    Im Anflug kommt uns so langsam Smog entgegen. Ich habe da so eine Vorahnung ...

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    Jup, wie erwartet. Wirklich gerade so vor Minimum sehen wir die Bahn.

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    Es war letztendlich tatsächlich einfacher, die Bahn zu finden, als das Gate.

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    Im Abflug zurück gen Guangzhou wird es etwas besser und wir haben einen dezenten Ausblick auf Downtown Haikou.

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    Gut 35 Minuten später sind wir schon wieder im Anflug.

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    Brückenfahrer hat Verspätung á la "ist auf dem Weg", also kippen wir die L1 um etwas frische Luft reinzulassen. Wir sind schließlich ein LCC. Als ob ich jetzt die APU anschmeiße. Was das wieder an Geld kosten würde.

    Es wird mal Zeit, für etwas richtig Beklopptes. NH223 Tokio/Haneda - Franfurt, Block Time 14h50m. Auf geht es.

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    Unsere JA836A steht am Terminal 2i Gate 70 (oder zumindest etwas, das so aussehen soll). Geplant heute sind 198 Passagiere mit 242 Koffern (UNIQLO, Donki und Daiso sei Dank), sowie knapp sieben Tonnen Fracht und Post. Mehr ist auch tatsächlich nicht drin, denn die Bahnen sind kurz und wir somit am Performance Limit. Immerhin müssen wir für knapp 17h tanken. ANAAS wird sich garantiert auch nicht beschweren. Die PDUs funktionieren wird mal nicht und es muss von Hand geschoben werden.

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    Knapp drei Minuten vor STD machen wir uns bereit für den Push und das ist auch keine Minute zu früh. Der nächste Vogel hängt bereits am Haken und wartet auf darauf, dass er reingeschleppt werden kann. Es sah zeitlich allerdings zunächt ganz anders aus. Maintenance musste nämlich noch in letzter Minute eine MEL ansetzen. Ein Klappstisch in der Business ist geblockt. Nichts Wildes.

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    Einmal mit der Kirche ums Dorf. Nach dem Push dürfen wir einmal 180° drehen um uns gen RWY34R zu machen. Der Grund für den ungewöhnlichen Push liegt am Schleppvorgang des Folgefluges.

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    Nach nicht einmal fünf Minuten stehen wir schon auf der Bahn. Errechnete Flugzeit heute 13h39m. Wir kommen damit also knapp 60 Minuten früher in Frankfurt an. Die Eco wird es uns danken.

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    Einmal nach dem Take Off direkt nach rechts weg. Immer wieder spaßig. Wer links sitzt und sich verbiegen kann, hat immer einen netten letzten Ausblick auf Tokio.

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    Dafür dürfen die auf der rechten Seite noch einen Blick auf HND und, mit Glück, auf den Mt. Fuji werfen.

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    Auch aus dem Cockpit immer wieder ein toller Anblick.

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    Wir drehen ab nach links in Richtung offenes Meer und haben dann für eine ganz lange Zeit einfach Nichts vor uns.

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    Fast forward zehn Stunden und wir sind kurz davor, Eurocontrol Luftraum zu betreten.

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    Wie sagt man so schön? Ein netter Rücken kann auch entzücken.

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    Über den Niederlanden eine letzte Kurskorrektur in Richtung Deutschland. Die nächste "große" Kurve bringt uns dann bereits auf das ILS.

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    Nach 13 Stunden und 16 Minuten geht es für uns endlich in den Sinkflug. Die Sonne verabschiedet sich auch so langsam.

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    Und wie versprochen, eine letzte "große" Kurve in Richtung Ziel.

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    Frankfurt ist in ein ominöses orangenes Licht gehüllt. Dies ist entweder der scheidende Tag oder der Industriepark Höchst ist wieder mal in die Luft geflogen.

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    Da wir in der Transition etwas Zeit verloren haben, kommen wir "nur" 45 Minuten früher an.

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    Herzlichen willkommen in Frankfurt. Bodenverkehrsdienste haben immer Vorfahrt. Lieber in den sicheren Untergang, als eine Minute auf TWY-Querung warten.

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    Unser heutiges B25 ist B25. Spoiler Alert: Das morgige B25 ist auch B25. Es ist gefühlt immer B25 für NH223/NH224.

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    Und da sind wir. Die RL2 holt schon fleißig AKE vorne raus. So lobt man sich das. Die Crew braucht jetzt erst einmal zwei Tage Ruhe und mein PC ganz, ganz viel Schnaps.

    Auch so ein Ding was nie fertig wird.

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    Disclaimer: Fahrstuhlmusik

    Ich würde mir tatsächlich mal etwas mehr internationales Equipment wünschen. Ein paar Goldhofer oder den ikonischen Komatsu WT250E. Es wäre auch wünschenswert, die Wahl zu haben, ob Lifter oder Stange.