Beiträge von RoyalToto

    Mit dem 1256ten KuMi wollen wir eine weitere Lücke auf der Karte schließen.

    Es geht nach FLHN, dem Flughafen Harry Mwanga Nkumbula International Airport (IATA: LVI) in der Stadt Livingstone im Süden von Zambia.
    Schon beim Anflug wird klar, dass dies kein gewöhnliches Ziel ist. Unter uns schlängelt sich der mächtige Sambesi, einer der größten Flüsse Afrikas, und nur wenige Kilometer entfernt steigt feiner Sprühnebel in den Himmel. Ein erstes Zeichen der berühmten Victoriafälle. Livingstone liegt nur etwa zehn Kilometer davon entfernt und hat sich genau deshalb zu einem der wichtigsten touristischen Zentren des Landes entwickelt.

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    Die Stadt ist nach David Livingstone benannt, dem schottischen Entdecker, der 1855 als erster Europäer die gewaltigen Wasserfälle sah und sie tief beeindruckt beschrieb.
    Unser Weg führt uns vom Flughafen in Richtung Stadtzentrum. Livingstone wirkt auf den ersten Blick ruhig, fast verschlafen. Doch zwischen den Straßen stehen immer wieder Gebäude aus der britischen Kolonialzeit, ein stiller Hinweis darauf, dass dieser Ort einst eine große Rolle spielte: Von 1911 bis 1935 war Livingstone sogar die Hauptstadt des damaligen Nordrhodesiens. Man kann sich vorstellen, wie hier einst Gouverneure, Händler und Abenteurer zusammenkamen. Ich warte die ganze Zeit darauf, das Indi um die Ecke kommt 🫣

    Livingstone Town Centre Development to Transform Zambia into All Time Tourism Hub with its Culture and Eco-Tourism - Travel And Tour World



    Der Flughafen FLHN

    • Höhe: etwa 3.255 ft (992 m) über Meeresspiegel.
    • Hauptpiste: 10/28, rund 3.000 m lang und asphaltiert – ausreichend für größere Verkehrsflugzeuge. (Achtung Möglicher BACKTRACK!!)
    • Internationaler Einreiseflughafen mit Zoll- und Grenzabfertigung.
    • Verbindungen bestehen typischerweise nach Lusaka sowie zu regionalen Zielen in Süd- und Ostafrika (und natuerlich Martinair Cargo :winke: )

    Die Region Livingstone
    Livingstone ist das touristische Zentrum Sambias. Die Stadt wurde nach dem schottischen Afrika-Forscher David Livingstone benannt und lebt heute vor allem vom Tourismus. Die größte Attraktion sind die Victoria Falls (sambisch: „Mosi-oa-Tunya“ – „Der Rauch, der donnert“). Die Wasserfälle gehören zu den größten und spektakulärsten der Welt und liegen nur etwa 10 km vom Flughafen entfernt.

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    FLHN liegt in einer landschaftlich außergewöhnlichen Gegend. Beim Anflug bieten sich oft beeindruckende Ausblicke auf: die Victoriafälle, den Sambesi,
    die Grenze zu Zimbabwe, sowie die Savannenlandschaft des südlichen Sambias. Der nächstgelegene größere Flughafen ist Victoria Falls International Airport in Zimbabwe, nur rund 30 km entfernt
    FLHN ist damit einer der interessantesten Flughäfen im südlichen Afrika, weniger wegen seines Verkehrsaufkommens als wegen seiner Lage direkt an den Victoriafällen und am Sambesi.

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    Es gibt eine Scenery von 61Tree Studio fuer € 12.10, einem eher kleinen, aber in der MSFS‑Szene ziemlich interessanten Entwickler, der vor allem dann auffällt, wenn man ein Faible für ungewöhnliche oder besonders detailverliebte Projekte hat.
    Auf dem Vorfeld läuft eine animierte Figur herum. Diese trägt eine Kiste mit der Aufschrift„airplane parts“. Wirkt erstmal unscheinbar, ist aber meiner Meinung nach humorvoll platziert.

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    Dan gibt es noch versteckte Animationen im Terminal, wie bewegliche Türen. Shops, die abhängig von der Uhrzeit öffnen und schließen. Kleine Szenen, die sich erst beim genauen Hinsehen offenbaren. Funktionierende Details wie funktionierende Uhren (inkl. Sekundenzeiger!) Beschilderungen, die man lesen kann und lebendige Innenräume
    Auf der Landside‑Seite: Autos mit Fahrern, Busse und kleine Alltagsszenen und ungewöhnliche Platzierungen von Objekten. Teilweise mit kleinen Überraschungen, die man erst beim Erkunden findet. Die Szenerie sollte man nicht nur „anfliegen“, sondern richtig erleben und erkunden.

    Boris man kann sogar zum Klo gehen:

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    Viel Spaß beim Üben und bis Mittwoch.

    Gruesse, Toto

    Guten Morgen allerseits.

    Version 4.0.5 – June 20th, 2026

    • GSX Pro NEW: The command to start the GSX Menu can now be assigned to any Joystick button, from the UI page of the Settings.
    • GSX Pro NEW: ELGATO Stream Deck plug-in added, can be found in the Addon Manager\couatl\GSX\Streamdeck folder. The plug-in doesn't require any 3rd party add-ons to run, and can talk with GSX directly to display the same rich menu interface on the Stream Deck. It's designed to run with the main toolbar GSX menu closed. Include profiles for the Standard/XL/Plus models. Compatible with mobile devices, using the Stream Deck App.
    • GSX Pro NEW: Added an option in the settings to use either the new Camera-based orientation or the legacy object-based orientation in the various 3d editors.
    • GSX Pro Change: Various optimizations to lower the menu opening/closing lag, which should help 3rd party automations too, now at about 120ms.
    • GSX (all versions): Aborting a service will cancel its "waiting for a door" conditions immediately.
    • GSX (all versions): Fixed ICAO code for Tunisair Express to SEN, so it won't conflict with TUI.

    Der Name unseres ersten A350 ist bekannt.

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    ....Teil 2

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    Approach – Tonga in Sicht

    Nach Stunden über Wasser: erste Zeichen von Land. Der Sinkflug beginnt. Die MD‑11 reagiert sensibel! Energy Management bleibt der Schlüssel.

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    Fuaʻamotu empfängt den Flug ruhig:

    • leichte Winde (200900Z 15009KT 9999 FEW010 SCT014 20/13 Q1021)
    • gute Sicht (9999)

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    Final Approach RNAV RWY11. Das Meer links und rechts, die Bahn schmal wirkend, obwohl ausreichend lang.

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    Landing:

    • sanftes Aufsetzen (ganz okay)
    • Reverse – die drei Triebwerke brüllen kurz auf
    • Rollout stabil

    Und dann ist es auch vorbei und stehen wir im kleinen Terminal......

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    Fazit des Tests

    Am Ende dieses virtuellen Frachtflugs bleibt nicht nur ein sauberer Leg im Logbuch, sondern auch ein sehr klares Bild:

    Glassout + Minimonitor
    → absoluter Gewinn, klare Darstellung, perfekte Ergänzung zum Hauptscreen (und vergleichsweise mit 120 Euro Günstig und für viele Anwendungen nutzbar)

    Streamdeck-Profile
    → Workflow massiv verbessert

    Axis & Ohs + Mobiflight
    → endlich ein FMS, das Spaß macht statt zu frustrieren und viele Schalter (APU und so weiter) auf Hardware umgelegt.

    Und die MD‑11?
    Bleibt das, was sie immer war: Ein Charakterflugzeug, das Respekt verlangt, aber genau dafür belohnt.


    Schlussgedanke

    Während draußen die Hitze weiter zunimmt, endet der Flug ruhig auf einem kleinen Inselairport im Pazifik.
    Drinnen bleibt dieses Gefühl: Nicht einfach nur geflogen zu sein sondern ein Setup wirklich brauchbar zu haben.

    Und genau das macht solche KuMitest-Flüge aus.

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    Reisebericht – KuMitest Martinair Cargo MD‑11
    NZWN → NFTF | Früher Morgen, irgendwo zwischen Simulation und Realität

    Samstag 20 Juni 2026.
    Der Tag beginnt draußen mit Hitze, drückend, beinahe schon tropisch, obwohl es noch früh ist. Drinnen dagegen herrscht diese konzentrierte Ruhe bei wohltemperierten 22 Grad und trockener Luft (Klimaanlage sei dank), die nur ein vorbereitetes Sim-Cockpit erzeugen kann. Alles ist bereit: Glassout läuft sauber und wirft die Instrumente gestochen scharf auf den neuen kleinen Minimonitor (kann ich nur empfehlen!)IMG_0477.jpg. Dazu die fein abgestimmten Streamdeck-Profile, Axis & Ohs für die Tiefe im System und ein Mobiflight-Script, das das FMS der MD‑11 endlich so bedienbar macht, wie es sich gehört. Es ist einer dieser Momente, in denen Technik und Leidenschaft perfekt zusammenfinden.

    Wellington – Vorfeld im Morgengrauen

    Auf dem ersten Blick nach draußen steht die Martinair Cargo MD‑11 (PH‑MCP) ruhig im Dämmerlicht von Wellington. Die Szenerie wirkt fast filmisch: kühle Blautöne, feuchte Luft, noch schlafende Infrastruktur. Die Maschine dominiert das Bild – langgestreckt, mit der charakteristischen dritten Triebwerksgondel im Heck.

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    Ein Menzies-Tanker steht unter dem Flügel, Kerosin fließt in die Tanks. Kleine Figuren bewegen sich zwischen Containern und Bodenfahrzeugen. Alles wirkt routiniert, fast meditativ.

    Im Cockpit dagegen: Leben. Das FMS leuchtet in sattem Grün, Frequenzen sind gesetzt – 124.850 MHz auf beiden Seiten. Die INIT-Seite zeigt die Route: NZWN → NFTF. Ein klassischer Inselhüpfer über den Südpazifik.

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    Und hier kommt der erste echte Test: Der Minimonitor mit Glassout. PFD und ND laufen stabil, keine Latenz, keine Artefakte. Genau das Setup, das man sich für die MD‑11 wünscht Aufgeräumt, griffbereit, fast schon „Glascockpit-Feeling“, trotz des alten Designs.

    Pushback und Taxi – Technik im Flow

    Nachdem der Fueling-Vorgang abgeschlossen ist, geht alles Hand in Hand. APU an.......

    • Engine Start 2 → sauber
    • Engine Start 1 → stabil
    • Engine Start 3 → ikonisches Hochlaufen hinten

    Die drei Triebwerke erzeugen sofort diese typische MD‑11-Akustik (habe mir einen soundmod von flightsim.to gezogen) ein tiefer, satter Klang. Das Streamdeck übernimmt die Abläufe: Packs, Lights, Pumps. Kein hektisches Klicken mehr, sondern fließende Abläufe. Beim Taxi zeigt sich der nächste Vorteil: Das Zusammenspiel von Axis & Ohs und Mobiflight fühlt sich präzise an. Das FMS reagiert schnell, Eingaben funktionieren ohne Umwege.

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    Draußen erwacht Wellington langsam. Das Licht kippt von Blau in ein warmes Grau. Die Bahn ist frei.

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    Takeoff – Raus aus Neuseeland

    Line-up. Flaps gesetzt. Trim geprüft. TO/GA. Die MD‑11 beschleunigt schwerfällig – typisch für den Frachter mit seiner langen Silhouette. Doch dann trägt der Flügel: Rotate, Abheben, Gear up.

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    Unter der Maschine verschwinden Küste und Hügel von Wellington im frühen Licht. Die Wolken hängen noch tief, aber darüber herrscht bereits Ruhe.

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    Der Minimonitor liefert jetzt seinen echten Mehrwert: Fluglage, Geschwindigkeit, Vertikalprofil – alles auf einen Blick, ohne den Hauptscreen zu überladen. Genau so war es gedacht.

    Cruise – Über dem Südpazifik

    Im Reiseflug wird es ruhig. FL370, später höher (Stichwort Profile mode).

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    Die Sonne steht inzwischen deutlich höher, draußen wird es in der Realität wieder spürbar heiß, hier oben im Simulator dagegen diese typische Klarheit: Horizontlinie, dünne Schleierwolken, tief unten endloses Blau. Zeit für Feinschliff: FMS Route Checks, Fuel Monitoring. Das Setup zahlt sich aus. Das FMS ist endlich kein „umständliches Pflichtsystem“ mehr, sondern funktioniert intuitiv. Der Workflow fühlt sich fast real (denke ich) an. Die MD‑11 hat sowieso ihren eigenen Charakter, ein bisschen eigenwillig (genau wie ich), aber genau das macht den Reiz aus. Und mit diesem Setup wird sie plötzlich zugänglicher, ohne ihre Persönlichkeit zu verlieren.

    Ende Teil 1.......

    Du Spielst jedoch auf einem PC und nicht auf einer X-Box.
    Aber Jupp. Du musst es selber wissen.
    Ich habe den 2020 komplett von der Platte geschmissen und der 2024 lauft bei mir sehr stabiel.
    Bin grade unterwegs (neben der Arbeit) 05:34 von GABS, nach EHAM.
    Der 2024 lauft auf meinem System performanter als der 2020. Ich finde er hat detailliertere Landschaften, verbesserte Beleuchtung, Wolken und Vegetation und realistischere Bodentexturen.
    Ganz nebenher gibt es eine neue verbesserte Physik. Hierdurch realistischere Aerodynamik. und besseres Verhalten von Flugzeugen am Boden und in der Luft.
    Wenn man rein auf die Grafik-Engine schaut, ist MSFS 2024 deutlich mehr als ein Grafik-Update. Die Entwickler von Asobo Studio haben große Teile der Rendering-Pipeline, der Bodendarstellung und der Atmosphärensimulation überarbeitet.

    Die wichtigste Änderung: Der Boden ist wirklich 3D.
    In MSFS 2020 besteht die Welt vereinfacht gesagt aus:
    Satellitenbildern
    Photogrammetrie-Städten
    Terrain-Mesh
    Texturen auf dem Boden

    In MSFS 2024 wurde das Terrain massiv verfeinert. Die Entwickler sprechen von bis zu 4000-mal mehr Geländedetails. Felsen, Bodenrisse, Steine und Unebenheiten werden deutlich realistischer dargestellt statt nur als flache Texturen

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    Ich koennte jetzt weiter machen, aber wie gesagt. Deine Entscheidung.

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