Posts by Boris

    Wie ist die Prio für die Szenerie? Muss über dem ganzen ORBX sein...

    Hat das Alt-File Prio 2?

    Hast du die aktuelle ADEX-Datei (OPGT_ADEX_ADE.BGL) von 05/2014?

    Hast du noch irgendetwas anderes, z.B. eine AFCAD-Sammlung, für die Gegend aktiv? Ich seh da noch ne zweite Runway.

    Wie sieht es aus, wenn du die Szenerie deaktivierst?

    Mach das Update!

    Narf. Mach das Update. Tut nicht weh.


    Hast du in \scenery\world\scenery eine Date "AFX_OPGT_ALT.bgl" aktiv?

    Ansonsten gibt es noch in Vector in \ORBX\FTX_VECTOR\FTX_VECTOR_APT\scenery eine Datei "ABP_OPGT.bgl", ohne die gibt es glaub ich auch Verzerrungen. In der Vector Config gibt es zu OPGT keinen Eintrag, weder aktiv noch inaktiv.


    Ich hab's noch vor 4.5.13 installiert, und da hat es auch so funktioniert. Die ALT-Datei bräuchte ich jetzt nicht mehr.


    PS: Miguel : Du weißt, dass Vector bei dem automatischen Lauf evtl. vorgenommene manuelle Einstellungen wieder rückgängig macht, ja ;) ? Ich verwende das schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Neue Szenerie schau ich mir immer vor dem Besuch an, und wenn etwas getan werden muss, mach ich das einzeln.

    da ich nicht weiß wie zeitaufwendig das ist.

    Der rein technische Aspekt ist sicher nicht allzu zeitaufwendig: Einmalige Installation und Einrichtung der Online-Software einschließlich Online-Traffic; bei Vatsim bis 2-3h (der FLAi-Server ist manchmal elend langsam, und dann dauern die 2GB...)


    Das eigentliche Fliegen erfordert schon einen gewissen Zeitaufwand, bis man drin ist. Es ist halt nicht einfach das Anklicken vorgefertigter Antworten, sondern das Erlernen der Phraseologie für VFR und IFR für die verschiedenen Flugsituationen und das Gewöhnen an den Sprechfunkverkehr. Dazu empfiehlt sich ein Training im Online-Netzwerk der Wahl. IVAO ist da sehr gut, bei Vatsim kenne ich die Trainingsorganisation (noch) nicht. Ich schätze mal 6-8 Wochen für IFR, mit einer Sitzung von 2-3h je Wochenende, einschließlich Vor- und Nachbereitung.


    Wenn man es einmal drin hat, ist es wie Fahrrad fahren, das verlernt man nicht mehr. Allenfalls "current" bleiben muss man, also einigermaßen regelmäßig online fliegen, und ab und zu gibt es auch inhaltliche Änderungen.

    Tolle Antworten :/


    Was heißt ausgefallen? Keine Auswahloptionen mehr im ATC-Fenster trotz richtiger (gem. ATC) Frequenz? Sicher dass du alle Handoffs mitgemacht hast nach dem Start? Weil sonst geht dann IFR auch nichts mehr, außer neuen Flugplan aufgeben und neu requesten (geht auch enroute).

    Servus,


    Nachdem meine eigene Suche im Netz nicht zu verwertbaren Ergebnissen geführt hat, möchte ich mein Vorhaben mal hier zur Diskussion stellen :)


    Ich flugsimuliere ja, wie einigen bekannt ist, mit verschiedenen "Endgeräten":

    • Mein Desktop (zwei Monitore, ein USB-Hub mit Joystick, Throttle, Pedalen)
    • Das 737-Pit zum Anziehen (drei Monitore, ein USB-Hub mit den ganzen Geräten)
    • Das Home Cockpit (vier Monitore und jede Menge USB-Geräte)

    Tastatur und Maus sind immer angeschlossen. Das Cockpit steht in einem anderen Raum und hat noch einen zweiten Rechner für die Instrumentenanzeigen.


    Für jede Station einen eigenen Flusi-Rechner könnte ich natürlich machen, und es ist nicht mal so die Hardware, die mich abschreckt, sondern der immense Pflegeaufwand für drei Flugsimulatoren mit ihren internen (Szenerien) und externen (z.B. Wetter) Addons. Und so suche ich nach einer Möglichkeit, mit einem zentralen Flusi-PC alle Stationen zu betreiben. Natürlich nicht gleichzeitig, auch nicht online umschaltbar, sondern immer nur eine Station. Also im Prinzip wie jedes Mal alle Kabel umstecken, aber eben als fest verdrahtete Schaltlösung.


    Ich habe das mal aufgemalt; Link siehe unten.


    USB ist an sich kein Problem. Theoretisch können alle USB-Geräte immer angesteckt bleiben. Wie Windows sich langfristig mit immer verbundenen 20 USB-Geräten verhält, weiß ich allerdings noch nicht. Habe ich auch aufgemalt.


    Analoger Sound dürfte auch nicht das Problem sein; es wird einfach alles über Splitter angeschlossen, und es gibt nur das Gerät wieder das jeweils eingeschaltet ist.


    Schwierig wird's bei den Monitoren. Diese sind angeschlossen über HDMI und Display Port (auf VGA bzw. DVI, je nach Monitor), wobei sowohl die Grafikkarte als auch die Onboard-Grafik verwendet werden soll. Ich bilde mir ein wenn ich einen Hilfsmonitor (z.B. für Charts) onboard anschließe, bleibt mehr Leistung für den/die Sichtmonitor(e) an der GPU übrig.


    Nichts was ich an fertigen Lösungen gefunden habe, taugt so wirklich - und ist teilweise irre teuer. Außerdem will ich auch nicht unbedingt einen Stapel Grafik- und USB-Umschalter hier stehen haben.


    Deswegen ist meine momentane Idee, ein kombiniertes Switch Panel selber zu bauen, an dem ich alle Aus- und Eingänge anschließe und ganz trivial mit elektromechanischer Umschaltung die jeweilige Station auswähle, bevor ich den Rechner einschalte. Nur ist es nicht wirklich zielführend, drei oder vier HDMI/DP-Leitungen mit 19 bzw. 20 Pins allpolig zu schalten.


    Die Frage hier ist also: Welche Leitungen an einem HDMI oder DP müsste man ggf. schalten, damit der PC erkennt was gerade angeschlossen ist. Oder was gibt es sonst noch für Ideen?


    Hier das Schema


    Und hier die USB-Geräte

    Ohne die ganzen Paragraphen jetzt gelesen zu haben, müsste dann aber bewiesen werden, dass derjenige den Erreger tatsächlich verbreitet hat, und das dürfte schwierig werden. Die Möglichkeit, ihn verbreitet haben zu können, reicht nicht aus.


    Mal sehen wann die ersten verknackt werden und wozu.

    Hab den Aufruf gerade mal gelesen; da wird das Wort "strafbar" verwendet. Nach meinem Rechtsverständnis ist strafbar, was im StGB steht, und das wurde meines Wissens nicht geändert. Oder steht da etwas drin, das es Kommunen ermöglicht, eigene Straftatbestände zu definieren? Soweit ich weiß, geht das nur mit Notstandsgesetzen, und der Notstand wurde noch nicht ausgerufen.


    Also, wie ist das mit der Strafbarkeit?

    Die Medien sagen es ist Norditalien, also ist es Norditalien. Schulz jetz, ihr verunsichert die Bevölkerung :D


    Und wie man liest haben die Holländer schon haufenweise Cannabis gebunkert und machen damit jetzt ihre Hamster high.

    Das Inkonsequente (und wieder mal typisch deutsche) an der Geschichte ist doch, dass einerseits die Betreuungseinrichtungen geschlossen werden, es aber andererseits keinerlei Regelung für die nicht "systemrelevanten" Eltern oder Elternteile gibt. Was sollen die machen? Ihre Kinder an der Bank am nächsten Rastplatz festbinden? Also frei nehmen. Was wenn der Arbeitgeber Urlaub oder Freistellung verweigert (so wie bei meinem Sohn; nur die Mama ist systemrelevant). Also wird krank gemacht - oder einfach so zu Hause geblieben. Was wenn das arbeitsrechtliche Folgen hat? Werden viel zu tun bekommen, die Gerichte, in den nächsten Monaten und Jahren...


    Warum erlässt man denn nicht auch eine Regelung, die die Arbeitgeber verpflichtet oder es ihnen zumindest nahe legt, Eltern freizustellen? Aber das wäre ja wieder logisch und konsequent.


    Der KiGa meiner Enkelin betreut jetzt genau ein Kind :thumbup:


    Und Herrn Spahn hat's erwischt :P