Zweiter und dabei.
Beiträge von Komet
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Nix Arbeit, bin im Urlaub.

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22.18 Uhr und noch keine Zeiten, was ist los?

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Dann werde ich mal was Kochen, bevor es in die Normandie geht. Hätte Miguel seine Tripple nicht auf der Bahn parkiert.......
währe ja eh nicht dabei 
In Vielfalt limitiert
Wie auch die mauretanische Geschichte ist die Küche von diversen Einflüssen geprägt. Vereinfacht gesagt: Ein bisschen Maghreb, ein bisschen Mali, ein bisschen Frankreich. Gegessen wird ohne Besteck, auf dem Boden und gemeinsam in der Gruppe – natürlich hat man dabei immer ein Stück Weißbrot in der Hand. Dinner for One? Niemals. Dem Essen kommt in der Tradition als verbindendes gesellschaftliches Element eine hohe Bedeutung zu. Dass alle aus einer großen Schale essen, ist dabei keineswegs unüblich.
Wer die Vielfalt der marokkanischen Küche erwartet, wird im südlichen Nachbarn schnell enttäuscht. Mauretaniens Speisekarte ist trotz der vielfältigen Prägung limitiert. Die typischen Obst- und Gemüsestände an der Straßenecke bieten meist exakt dieselben Güter: Äpfel, Bananen, Orangen, Nektarinen, Wasser- und Honigmelone, Tomate, Zucchini und natürlich Datteln. Die Dattel ist dabei eine der wenigen verbliebenen im Land produzierten Früchte und wird sogar exportiert. Anbauregionen sind vor allem Atar und Tidjikja. Die Dattel wird zu praktisch jedem Essen als Snack gereicht.
Die größte Varietät weist noch die Küstenregion auf, in der Fisch in verschiedener Form zu einem der Hauptgerichte zählt. Zwar lässt sich mit viel Glück auch in Chinguetti, Atar oder Tidjikja Fisch essen, aber der Transport dorthin ist aufwendig. Und so bleibt das Angebot der Wüste eher nomadisch.
Reis, Fisch, Fleisch, Croissants
Das bekannteste Fischgericht ist Maru Hout, das auch als Thieboudienne (Französisch) und Ceebu Jën (Wolof) bekannt ist. Maru Hout wird von allen Mauretaniern gegessen, ist aber kulturell eher mit der Soudans-Bevölkerung verbunden, die die Fischerei traditionell dominiert. Kein Wunder also, dass auch im Senegal Ceebu Jën zu den Nationalgerichten zählt. Für Maru Hout, das übersetzt schlicht Reis und Fisch heißt, lassen sich unterschiedliche Fischarten verwenden. Häufig ist aber die Dorade, die für die Zubereitung zunächst mit einer Kräutermischung gefüllt wird. Im Grunde ist ein Teller Maru Hout immer ein wildes Potpourri aus Zwiebeln, Möhren, Tomaten, Kartoffeln und allerlei Gemüse.
Da Mauretanier häufig Fleisch und gerne Reis essen, überrascht es nicht, dass auch Maru Diuk (Reis und Hühnchen) zu den beliebtesten Gerichten zählt. Daneben finden sich Rind, Ziege, Schaf und mitunter Kamelfleisch auf dem Teller. Statt Reis ist auch Couscous eine gern gesehene Zutat.
Gar nicht so anders in der Zusammensetzung und doch eindeutig maghrebinischer geprägt ist Tajine. Zubereitet in dem markanten gewölbten Tajine-Topf, besteht die Speise immer aus Zwiebeln, Fleisch und Kartoffeln, häufig noch aus weiterem Gemüse.
Im Zuge der Kolonialisierung haben auch französische Gerichte Einzug in die mauretanische Küche gehalten. Croissants sind ein beliebter Teil des Frühstücks, Crêpes können süß oder auch in Kombination mit anderen Gerichten herzhaft gegessen werden. Bei aller Beschränkung lassen sich die Einflüsse auch gut kombinieren: Crêpes mit Couscous und Tajine sind keine Seltenheit.
Natürlich kann man in Mauretanien auch modern essen. Wer Burger, Pizza und Pasta präferiert, kommt in allen größeren Städten ganz auf seine Kosten. Kulinarisch interessant sind auch die libanesischen und syrischen Restaurants in Nouakchott und Nouadhibou.Maru Hout, das auch als Thieboudienne bekannt ist.
Zutaten für4Portionen
2 Stk Zwiebel (gelb) 4 Stk Knoblauchzehen 0,5 Bund Petersilie (glatt) 800 g Fischfilet (z.B. Dorsch oder Kabeljau) 2 Stk Kartoffeln (festkochend) 2 Stk Chilischote (rot, scharf) 3 Stk Karotten 1 Stk Melanzani 2 EL Sonnenblumenöl 200 g Tomatenmark 2 EL Wasser 1 Prise Salz 1 Prise Pfeffer (schwarz, gemahlen) 500 g Langkornreis (nach Grundrezept) Zubereitung
Schritt 1
2 Stk Zwiebel (gelb), 4 Stk Knoblauchzehen, 0,5 Bund Petersilie (glatt)
Zwiebel und Knoblauch schälen, anschließend fein hacken. Die Petersilie abbrausen, trockenschütteln und ebenfalls fein hacken.
Schritt 2
800 g Fischfilet (z.B. Dorsch oder Kabeljau), 2 Stk Kartoffeln (festkochend), 2 Stk Chilischote (rot, scharf)
Den Fisch in mundgerechte Stücke schneiden. Die Kartoffeln schälen und würfeln. Die Chilischote klein hacken.
Schritt 3
3 Stk Karotten, 1 Stk Melanzani
Melanzani und Karotten abwaschen, abtrocknen und in kleine Stücke schneiden.
Schritt 4
800 g Fischfilet (z.B. Dorsch oder Kabeljau), 2 EL Sonnenblumenöl
Anschließend die Fischfilets in heißem Öl anbraten, aus der Pfanne nehmen und im Ofen warm halten.
Schritt 5
200 g Tomatenmark
In der selben Pfanne das geschnittene Gemüse anrösten. Nun das Tomatenmark zufügen und kurz mitrösten.
Schritt 6
2 EL Wasser, 1 Prise Salz, 1 Prise Pfeffer (schwarz, gemahlen)
Nun das Wasser zugeben, damit sich das Tomatenmark vom Boden löst und mit Salz und Pfeffer würzen. Für 30 Minuten bei kleiner Flamme köcheln lassen.
Schritt 7
500 g Langkornreis (nach Grundrezept)
Mauretanian Chicken Vegetable Stew (maru we-ilham)
Zutaten
3 Hähnchenbrustfilets
1 kleine Maniokwurzel
1 kleine Aubergine
⅔ Kohlkopf
2 Karotten
2 Knoblauchzehen
1 große Zwiebel
1 Pili-Pili-Schote (oder eine andere rote Chilischote bzw. ¼ TL Cayennepfeffer)
4 EL Butter
4 Tassen Hühnerbrühe
1 Lorbeerblatt
2½ EL Dijon-Senf (oder anderer fertiger Senf)
2 Tassen Reis
½ TL schwarzer Pfeffer
1 TL SalzErgibt etwa 12 Portionen. Man kann die Menge auch halbieren und nur 6 Portionen zubereiten – aber was macht man dann mit der übrig gebliebenen halben Maniokwurzel und der halben Aubergine? Vielleicht bei eBay verkaufen?
Zubereitung
Schneiden Sie die Hähnchenbrustfilets, die Maniokwurzel und die Aubergine in etwa 2,5 cm (1 Zoll) große Würfel. Hobeln oder schneiden Sie den Kohl in feine Streifen. Schneiden Sie die Karotten in ca. 1,3 cm (½ Zoll) dicke Scheiben. Hacken Sie die Knoblauchzehen fein. Würfeln Sie die Zwiebel. Entfernen Sie die Kerne aus der Pili-Pili-Schote (oder einer anderen Chilischote) und würfeln Sie diese. Geben Sie Butter, Hähnchenwürfel, Knoblauch und Zwiebel in einen großen Topf. Dünsten Sie alles bei mittlerer bis starker Hitze etwa 5 Minuten lang an, bis die Zwiebeln weich sind und das Hähnchen leicht gebräunt ist; dabei häufig umrühren. Fügen Sie die Hühnerbrühe hinzu. Bringen Sie die Flüssigkeit bei starker Hitze zum Kochen. Reduzieren Sie dann die Hitze auf eine niedrige Stufe. Geben Sie Lorbeerblatt, Aubergine, Karotte, Kohl, Maniok, Chilischote, Dijon-Senf, Reis, schwarzen Pfeffer und Salz hinzu. Decken Sie den Topf ab und lassen Sie alles etwa 45 Minuten köcheln, bis der Reis gar ist.
1) Die Aubergine spielt eine wichtige Rolle in der mauretanischen Küche. Dieses bedeutende Gemüse ist auch in anderen Küchen der Sahara-Region weit verbreitet, etwa in der Elfenbeinküste, in Niger und in Burkina Faso.
2) Warum? Weil im Jahr 1073 n. Chr. kulinarische Krieger aus der vergessenen Sahara-Stadt „Aubergine“ einen Eroberungskrieg begannen. Die mit Hackmessern bewaffneten Krieger aus Aubergine konnten das Gemüseangebot in den neu eroberten Gebieten nicht ertragen. Also zwangen sie der Sahara ihre Aubergine auf. Sie veranlassten ganze Bevölkerungsgruppen dazu, Auberginen anzubauen und zu ernten. Die Aubergine wurde zu einem festen Bestandteil jeder Mahlzeit. Im Laufe der Jahre lernten die Einheimischen das Gemüse lieben und konnten sich eine Mahlzeit ohne es gar nicht mehr vorstellen. Himmel, ich hoffe sehr, dass es niemals Armeen geben wird, die Lutefisk (Laugenfisch) lieben. (Google übersetzt
)Da Alkohol in Mauretanien Verboten ist, gibt es heute kein Bier.

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Wenn PMDG ein Update macht auf die Flieger, muss man beim nächsten Start des Fliegers die Daten neu eingeben im EFB. Er resettet die Navigraph Einstellungen. Liegt wahrscheinlich daran dass das EFB zurück gesetzt wird.
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Markus? Alles in Ordnung bei dir?
Du warst zu spät, war schon in der Haja….


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Ja hab Frei morgen
und einen Termin 
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Ja hopp hopp neues Ziel. Bin noch 30 min. wach…. Und dann um 07.00 Uhr

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Ich glaube nicht, hab bei denen einen Link zu unserem Spiel hinterlegt.
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3. Und dabei
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Also bis jetzt habe ich keine Probleme mit den Jetway. Funktioniert alles.
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Eddy war 37 sek. zu früh gelandet. Geht aber gar nicht.....
aaaaber bereit war er denoch für was leckeres zu Kochen. Besten Dank EddyKulinarische Geschichte Tadschikistans und Einflüsse
Die tadschikische Küche spiegelt ihre Lage an der Seidenstraße wider. Persische, usbekische, afghanische und russische Einflüsse treffen sich in Gerichten wie Osch (Plov), Laghman-Nudeln und gefüllten Teigtaschen wie Samsa und Mantu. Aus den Zeiten der Karawanen stammt die Vorliebe für haltbare Lebensmittel: getrocknete Aprikosen, Nüsse, Trauben und geräuchertes Fleisch. Die sowjetische Periode brachte Borschtsch, Pelmeni und Salate mit Mayonnaise auf den Tisch, während in Bergregionen nach wie vor einfache Hirtengerichte aus Lamm, Joghurt und Brot dominieren. Besonders prägend ist die persisch geprägte Reis- und Kräuterküche, etwa in aromatischen Reisgerichten mit Kreuzkümmel und Koriander.
Typische Zutaten der tadschikischen Küche
In Tadschikistan bestimmen wenige, aber charakteristische Zutaten den Alltag: Lamm, Rindfleisch und gelegentlich Ziegenfleisch bilden die Basis vieler Gerichte. Gemüse wie Karotten, Zwiebeln, Tomaten, Paprika und Auberginen landen in Eintöpfen und Reisgerichten. Getreide spielt eine zentrale Rolle: Reis für Osch, Weizenmehl für Fladenbrot (Naan, Non) und Nudeln. Hülsenfrüchte wie Kichererbsen und Bohnen ergänzen die Ernährung, besonders im Winter. Frische Trauben, Granatäpfel, Melonen und getrocknete Aprikosen sind beliebte Snacks. Joghurt, Katyk (Sauermilch) und Qurut (getrocknete Joghurtkugeln) sorgen für Säure und Würze, oft als Beilage zu Suppen und Fleisch.
Gewürze, Kräuter und Aromen in Tadschikistan
Die Küche Tadschikistans nutzt Gewürze zurückhaltend, aber gezielt. Klassiker sind Kreuzkümmel, Koriandersamen, schwarzer Pfeffer, Paprika und Lorbeerblätter. In Osch wird Kreuzkümmel mit leicht angerösteten Karotten und Zwiebeln kombiniert, was ein warmes, nussiges Aroma ergibt. Frische Kräuter spielen eine große Rolle: Koriandergrün, Dill, Petersilie und Frühlingszwiebeln werden großzügig über Suppen und Eintöpfe gestreut. In einigen Regionen würzt man mit Berberitzen oder getrockneten Aprikosen, um Säure zu bringen. Knoblauch und Zwiebeln bilden die Grundlage fast jedes Gerichts. Schärfe ist meist mild; statt Chili sorgen Kräuter, Joghurt und Zwiebeln für Tiefe und Frische.
Typische Gerichte und Esskultur in Tadschikistan
Zu den bekanntesten Speisen gehört Osch (Plov), ein kräftiges Reisgericht mit Lamm, Karotten und Kreuzkümmel, das bei Festen im Kessel Kasan gekocht wird. Alltagstauglich sind Laghman, handgezogene Nudeln in würziger Brühe oder als Pfannengericht, und Schurbo, eine klare Fleisch-Gemüsesuppe. Beliebt sind auch Samsa (gefüllte Teigtaschen aus dem Tandoor), Mantu (gedämpfte Teigtaschen) und gefüllte Paprika oder Weinblätter. Gefrühstückt wird oft mit frischem Fladenbrot, Tee, Joghurt und Honig. Tee, meist grüner oder schwarzer, begleitet jede Mahlzeit und wird auf Dastarkhan, einer niedrigen Tafel mit vielen kleinen Schalen, serviert. Gäste gelten als besonders wichtig und werden zuerst und reichlich bewirtet.
Lagman
Lagman ist ein traditionelles zentralasiatisches Gericht, das durch seine reichhaltigen Aromen und seine herzhafte Konsistenz besticht. Die Kombination aus zartem Fleisch, frischem Gemüse und handgemachten Nudeln, die in einer würzigen Brühe gekocht werden, macht dieses Gericht zu einem wahren Genuss. Die Aromen von Kreuzkümmel, Koriander und Paprika verleihen dem Lagman eine unverwechselbare Tiefe und Wärme, die jeden Bissen zu einem Erlebnis machen.
I
Zutaten (etwa 4 Portionen)
Nudelteig (handgezogene Lagman-Nudeln)
- Weizenmehl (Type 550) 500 g
Wasser lauwarm 260 ml
Ei (zimmerwarm, optional – macht den Teig elastischer) 1 Stück
Salz 1 TL
Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl) 3 EL
Fleisch-Gemüse-Basis und Brühe
- Rindfleisch aus der Keule oder Schulter ohne Knochen 600 g
Rinder- oder Gemüsebrühe heiß 1500 ml
Kartoffeln 300 g
Karotten 200 g
Paprika, rot und/oder grün 200 g
Zwiebel 200 g
Tomaten (oder alternativ stückige Tomaten aus der Dose) 200 g
Weiß- oder Spitzkohl 150 g
Tomatenmark 2 EL
Knoblauchzehen 4 Stück
Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl) 3 EL
Salz nach Geschmack
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen nach Geschmack
gemahlener Kreuzkümmel 2 TL
gemahlener Koriander 1 ½ TL
Paprikapulver edelsüß 2 TL
Paprikapulver rosenscharf oder Chilipulver ½ TL
Lorbeerblätter 2 Stück
frische Petersilie 15 g
frischer Koriander 15 g
Frühlingszwiebeln 20 g
Zubereitung
Schritt für Schritt
Für den Nudelteig Mehl und Salz in eine große Schüssel geben und kurz vermischen. In einer separaten Schüssel Wasser und – falls verwendet – das Ei verquirlen.
Die Flüssigkeit nach und nach zum Mehl geben und mit den Händen oder einem Löffel zu einem groben Teig vermengen. Sobald sich alles verbindet, den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben.
Den Teig 8–10 Minuten kräftig kneten, bis er glatt, elastisch und leicht glänzend ist. Wenn der Teig zu klebrig ist, sehr wenig Mehl ergänzen, wenn er zu trocken wirkt, teelöffelweise Wasser zugeben.
Den Teig zu einer Kugel formen, mit 1 EL Öl einreiben, in eine Schüssel legen, mit Frischhaltefolie oder einem feuchten Tuch abdecken und 30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
3 EL Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
Nach der Ruhezeit den Teig in 4–6 gleich große Stücke teilen und zu etwa 2 cm dicken Rollen formen. Jede Rolle erneut mit etwas Öl bestreichen, auf ein geöltes Tablett legen, abdecken und beiseitestellen, während die Suppe zubereitet wird.
Für die Fleisch-Gemüse-Basis das Rindfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden. Karotten schälen und in dünne Stifte oder kleine Würfel schneiden. Kartoffeln schälen und in etwa 1,5 cm große Würfel schneiden. Paprika entkernen und in Streifen oder Würfel schneiden. Kohl in feine Streifen, Tomaten in Würfel schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken.
150 g Weiß- oder Spitzkohl 300 g Kartoffeln 200 g Zwiebel 4 Stück Knoblauchzehen 200 g Tomaten (oder alternativ stückige Tomaten aus der Dose) 200 g Paprika, rot und/oder grün 600 g Rindfleisch aus der Keule oder Schulter (ohne Knochen) 200 g Karotten
In einem großen Topf das Pflanzenöl erhitzen. Das vorbereitete Rindfleisch bei hoher Hitze rundum kräftig anbraten, bis es Farbe bekommt. Zwiebeln hinzufügen und 3–4 Minuten glasig braten.
600 g Rindfleisch aus der Keule oder Schulter (ohne Knochen) 3 EL Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl) 200 g Zwiebel
Karotten und Paprika in den Topf geben und weitere 3–4 Minuten unter Rühren anrösten. Knoblauch und Tomatenmark hinzufügen, 1 Minute mitrösten, bis es duftet, aber nicht dunkel wird.
2 EL Tomatenmark 200 g Karotten 4 Stück Knoblauchzehen 200 g Paprika, rot und/oder grün
Kartoffeln, Kohl und Tomaten in den Topf geben und kurz unterrühren. Mit der heißen Brühe aufgießen, Lorbeerblätter zufügen und alles zum Kochen bringen.
300 g Kartoffeln 2 Stück Lorbeerblätter 150 g Weiß- oder Spitzkohl 200 g Tomaten (oder alternativ stückige Tomaten aus der Dose) 1500 ml Rinder- oder Gemüsebrühe (heiß)
Hitze reduzieren, Kreuzkümmel, gemahlenen Koriander, edelsüßes Paprikapulver und scharfes Paprikapulver oder Chili einrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Alles bei leicht geöffnetem Deckel 40–50 Minuten sanft köcheln lassen, bis Fleisch und Gemüse weich sind.
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen (nach Geschmack) ½ TL Paprikapulver rosenscharf oder Chilipulver 2 TL Paprikapulver edelsüß 2 TL gemahlener Kreuzkümmel Salz (nach Geschmack) 1 ½ TL gemahlener Koriander
Während die Suppe köchelt, die Nudeln formen: Eine Teigrolle auf der Arbeitsfläche zu einem langen Strang ausrollen, dann mit den Händen in die Länge ziehen. Den Strang immer wieder von der Arbeitsfläche abheben, leicht schlagen und vorsichtig auseinanderziehen, bis er etwa dicke Spaghetti-Stärke hat. Ggf. mit etwas Öl benetzen, damit nichts klebt. Mit den übrigen Teigstücken ebenso verfahren.
Die geformten Nudeln locker auf der Arbeitsfläche oder einem Blech mit etwas Öl auslegen, damit sie sich nicht berühren. Falls sie leicht antrocknen, ist das in Ordnung – sie werden direkt vor dem Servieren gekocht.
Kurz bevor die Suppe fertig ist, einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die handgezogenen Nudeln portionsweise hineingeben und 3–5 Minuten kochen, bis sie bissfest sind. Mit einer Schaumkelle herausnehmen, kurz abtropfen lassen und, wenn sie warten müssen, mit etwas Brühe oder Öl benetzen, damit sie nicht zusammenkleben.
Petersilie, Koriander und Frühlingszwiebeln waschen und fein schneiden. Die Suppe zum Schluss abschmecken, bei Bedarf mit Salz, Pfeffer oder Chili nachjustieren und die Lorbeerblätter entfernen.
15 g frische Petersilie ½ TL Paprikapulver rosenscharf oder Chilipulver 15 g frischer Koriander Salz (nach Geschmack) 2 Stück Lorbeerblätter 20 g Frühlingszwiebeln schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen (nach Geschmack)
Zum Anrichten jeweils eine Portion Nudeln in einen tiefen Teller oder eine Schüssel geben, mit reichlich Fleisch-Gemüse-Brühe übergießen und mit den frischen Kräutern bestreuen. Sofort heiß servieren.
Tandir Nan –Tandoor-Fladenbrot
Zutaten (reicht für 8-10 Personen)
Teig
Weizenmehl Type 550 oder 405 600 g
Wasser lauwarm 340 ml
Joghurt natur, ca. 3,5 % Fett, zimmerwarm 80 g
Salz 12 g
Zucker 8 g
Trockenhefe entspricht 1 Päckchen 7 g
Pflanzenöl z.B. Sonnenblumenöl oder Rapsöl 20 g
Butter geschmolzen, für besonders aromatische Krume, optional 20 gBestreuung und Glasur
Sesamsamen 15 g
Schwarzkümmel 8 g
Ei für die Eistreiche, optional; für vegane Variante weglassen 1 Stück
Wasser 1 EL
Salz nach GeschmackZubereitung
Schritt für Schritt
Lauwarmes Wasser in eine große Schüssel geben. Zucker und Trockenhefe einstreuen, kurz verrühren und 5–10 Minuten stehen lassen, bis die Oberfläche leicht schaumig wird.
Wartezeit 10 min
340 ml Wasser (lauwarm) 7 g Trockenhefe (entspricht 1 Päckchen) 8 g Zucker
Joghurt und Salz zur Hefemischung geben und verrühren. Nach und nach das Mehl einrieseln lassen und mit einem Löffel oder den Händen zu einem groben Teig mischen.
80 g Joghurt (natur, ca. 3,5 % Fett, zimmerwarm) 600 g Weizenmehl (Type 550 oder 405) 12 g Salz
Pflanzenöl und ggf. geschmolzene Butter zum Teig geben. Auf die Arbeitsfläche geben und 8–10 Minuten kräftig kneten, bis ein glatter, elastischer Teig entsteht, der leicht klebrig, aber formbar ist.
20 g Butter (geschmolzen, für besonders aromatische Krume, optional) 20 g Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl oder Rapsöl)
Teig zu einer Kugel formen, zurück in die leicht geölte Schüssel legen, abdecken (Tuch oder Folie) und an einem warmen Ort 1,5–2 Stunden gehen lassen, bis sich das Volumen etwa verdoppelt hat.
Wartezeit 2 h 0 min
Den aufgegangenen Teig auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, kurz entgasen und in 6 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einer straffen Kugel formen, abdecken und weitere 15–20 Minuten ruhen lassen.
Wartezeit 20 min
Für die Glasur Ei mit 1 EL Wasser und einer kleinen Prise Salz in einer Tasse verquirlen. Sesam und Schwarzkümmel in einer kleinen Schale bereitstellen.
8 g Schwarzkümmel 1 EL Wasser 1 Stück Ei (für die Eistreiche, optional; für vegane Variante weglassen) Salz (nach Geschmack) 15 g Sesamsamen
Backofen mit Blech oder, idealerweise, Pizzastein auf der mittleren Schiene auf maximale Hitze vorheizen (250–280 °C Ober-/Unterhitze). Mindestens 30 Minuten vorheizen, damit das Blech oder der Stein sehr heiß wird.
Wartezeit 30 min
Aus jeder Teigkugel ein flaches Fladenbrot formen: Mit den Fingern von der Mitte nach außen drücken, sodass der Rand etwas dicker bleibt und in der Mitte eine leichte Vertiefung entsteht. Typischer Durchmesser: 16–18 cm.
Die Oberfläche der Fladen dünn mit der Ei-Wasser-Mischung bestreichen. In die Mitte der Vertiefung dicht mit einer Gabel oder einem speziellen Brotstempel viele kleine Löcher einstechen, damit der Kern flach bleibt. Sesam und Schwarzkümmel gleichmäßig darüberstreuen und leicht andrücken.
15 g Sesamsamen 1 Stück Ei (für die Eistreiche, optional; für vegane Variante weglassen) 8 g Schwarzkümmel
Die Fladen auf ein Stück Backpapier setzen und mitsamt dem Papier auf das vorgeheizte Blech oder den Pizzastein ziehen. 8–12 Minuten backen, bis sie schön aufgegangen sind und goldbraune, leicht gebräunte Ränder haben.
Wartezeit 12 min
Die fertigen Tandir Nans aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter 5–10 Minuten abkühlen lassen. Nach Wunsch direkt warm servieren; die Kruste ist dann knusprig und die Krume besonders weich und luftig.
Nishallo – (Afghanische) Marshmallow-Spezialität
Originalname Nishallo
Nishallo ist eine traditionelle afghanische Süßigkeit mit luftiger, schaumiger Textur, die an Marshmallows erinnert. Geschlagenes Eiweiß wird mit einem heißen Zucker- und Sirupfond verbunden und mit Vanille verfeinert. Nach dem Auskühlen entsteht eine zarte, leicht klebrige Leckerei, die sich perfekt zum Servieren in kleinen Würfeln oder Löffelhäufchen eignet – ideal für Feste, Tee-Runden oder als besonderer süßer Snack.
Zutaten (etwa 40 kleine Würfel)
- Zucker 400 g
Wasser 200 ml
Eiweiß von mittelgroßen Eiern 4 Stück
Zitronensaft frisch gepresst 1 TL
Vanillezucker 1 Päckchen
Salz nach Geschmack
Öl neutral, z.B. Sonnenblumenöl, zum Einfetten der Form 1 TL
Speisestärke zum Bestäuben der Form und der Oberfläche 2 EL
Puderzucker zum Bestäuben, optional 2 EL
Rosenwasser optional, für orientalisches Aroma 1 TL
Pistazien optional, ungesalzen, zum Bestreuen 2 EL
Zubereitung
Schritt für Schritt
Eine rechteckige oder quadratische Form (ca. 20 × 20 cm) leicht mit Öl ausreiben. Speisestärke mit Puderzucker in einer Schüssel mischen. Die Form großzügig mit einem Teil dieser Mischung bestäuben, damit Nishallo später nicht klebt.
2 EL Speisestärke (zum Bestäuben der Form und der Oberfläche) 2 EL Puderzucker (zum Bestäuben, optional) 1 TL Öl (neutral, z.B. Sonnenblumenöl, zum Einfetten der Form)
Eiweiß sorgfältig von den Eigelben trennen und in eine saubere, fettfreie Rührschüssel geben. Eine kleine Prise Salz und den Zitronensaft hinzufügen.
1 TL Zitronensaft (frisch gepresst) Salz (nach Geschmack) 4 Stück Eiweiß (von mittelgroßen Eiern)
Mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine das Eiweiß zuerst auf mittlerer, dann auf hoher Stufe zu festem, glänzendem Schnee schlagen. Vanillezucker langsam einrieseln lassen und weiterschlagen, bis der Eischnee stabile Spitzen bildet. Schüssel vorerst beiseitestellen.
1 Päckchen Vanillezucker
Zucker und Wasser in einen mittelgroßen Topf geben und bei mittlerer Hitze unter Rühren erhitzen, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Dann nicht mehr rühren und die Mischung zum kräftigen Kochen bringen.
400 g Zucker 200 ml Wasser
Den Zuckersirup 8–12 Minuten sprudelnd kochen lassen, bis er eine dickliche Konsistenz hat. Ein Tropfen in ein Glas kaltes Wasser gegeben soll sich zu einer weichen, formbaren Kugel formen lassen (Softball-Stadium). Alternativ auf 115–118 °C erhitzen, falls ein Zuckerthermometer vorhanden ist.
Wartezeit 10 min
Sobald der Sirup die richtige Konsistenz hat, die Hitze abstellen. Mixer wieder auf mittlere Stufe einschalten und den heißen Sirup in einem sehr dünnen Strahl langsam zum Eiweiß gießen, dabei ununterbrochen schlagen. Vorsicht: Spritzgefahr durch den heißen Sirup.
Wenn der gesamte Sirup eingearbeitet ist, die Masse weitere 8–10 Minuten auf hoher Stufe schlagen, bis sie dick, glänzend und deutlich zäher geworden ist. Nach Belieben Rosenwasser am Ende kurz unterrühren. Die Schüssel sollte nur noch warm, nicht mehr heiß sein.
Wartezeit 8 min
1 TL Rosenwasser (optional, für orientalisches Aroma)
Die zähe Nishallo-Masse zügig in die vorbereitete Form geben und mit einem leicht eingeölten Spatel oder Löffeloberseite glattstreichen. Oberfläche mit der restlichen Speisestärke-Puderzucker-Mischung bestäuben und optional mit gehackten Pistazien bestreuen, leicht andrücken.
2 EL Puderzucker (zum Bestäuben, optional) 2 EL Speisestärke (zum Bestäuben der Form und der Oberfläche) 2 EL Pistazien (optional, ungesalzen, zum Bestreuen)
Nishallo bei Raumtemperatur mindestens 3 Stunden, besser über Nacht, vollständig abkühlen und fest werden lassen. Je länger die Ruhezeit, desto besser lässt sich die Süßigkeit schneiden.
Wartezeit 3 h 0 min
Zum Servieren Nishallo aus der Form stürzen. Ein scharfes Messer mit etwas Öl bestreichen oder in die Stärke-Puderzucker-Mischung tauchen und die Masse in kleine Würfel oder Rauten schneiden. Stücke nach Belieben nochmals leicht in der Stärke-Puderzucker-Mischung wenden, damit sie nicht zusammenkleben.
Nishallo in einer luftdichten Dose bei kühler Raumtemperatur aufbewahren und innerhalb von 3–4 Tagen verzehren. Serviere die Stücke zu Tee oder Kaffee als zarte, süße Leckerei.
Und nun das wichtigste (Für Euch)
B…I…E…R……………………..Danke Eddy

- Weizenmehl (Type 550) 500 g
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Die Zeiten
CKS251 21.47.30 Einmal Kochen bitte +12.30
danke Randy für das vermurkste FMCGAF310 21.54.01 CSN5083 21.58.54 + 1.06 knapp knapp daneben 
KLM941 22.01.02 + 1.02 Einmal gewonnen, such was schönes raus. 

DCM27L 22.07.05 BCS1055 22.11.53 du bist zu früh gelandet

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So Leute, in einer Woche geht es in eine neue Tipprunde der Eulen. Ich werde Julius noch anschreiben ob ich den Link bei Cruiselevel reinstellen kann. Bei der WM waren da doch einige am Start.
Koenig Carsten Eik209_C160 Mellies ihr seit wieder dabei?
Eulentip 26-27 - Tippübersicht | kicktipp
Viel Spass beim Tippen.
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Das nächste Mal poste ich um 5 nach 3, da bist du schon zur Arbeit

Erst auf dem weg zur Arbeit

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Erster und dabei.
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Auch dabei.
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Glückwunsch Jupp such was schönes raus.
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Die Zeiten
SCX2501 21.52.40 AAL824 21.54..38 DAL941 21.57.39 FDX310 21.59.22 Winner, next desty please... 

UAL612 22.01.09 AAL6AC 22.01.50 BOX1065 22.02.23 DCM27L 22.05.10 AAL1055 22.10.49 Einmal was leckeres Kochen, danke






